China

Der Konflikt im Südchinesischen Meer und die Rivalität zwischen den USA und China

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Sie sind Flecken auf der Landkarte – und doch sind die kleinen Inseln, Riffe, Sandbänke und Felsen im Südchinesischen Meer heute Gegenstand eines brisanten Disputs, der sich zu einem Brennpunkt der internationalen Politik entwickelt.

Südkorea und seine Nachbarn

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Heftnummer: 
99

Keine Gewalt, das war im Herbst 1989 eine der Forderungen. Es blieb ein friedlicher Aufbruch, der eine „andere DDR“ zum Ziel hatte und in ein (wieder-)vereinigtes Deutschland führte. Die Parallelen zwischen der deutschen Situation und jener auf der koreanischen Halbinsel waren in den Zeiten des Kalten Krieges offensichtlich. Nun steht die Frage, ob auch die Lösung der koreanischen Frage dem gewaltfreien Muster der deutschen folgen wird. Zu den Faktoren, die 1989 Gewalt einhegten und friedliche Lösungen beförderten, gehörte sicherlich das internationale Umfeld, vor allem die europäischen...

„Against all odds“

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Nummer: 
13

Die hiesige Politikwissenschaft hat den Aufstieg Chinas lange kaum zur Kenntnis genommen. Im Kontext der Systemkonkurrenz und der historischen Überlegenheitserfahrung pluralistischer Demokratien wurde die Innovationsfähigkeit des politischen Systems der Volksrepublik vernachlässigt. Berthold Kuhn zeigt auf, dass sich die westliche Politologie zu wenig mit den spezifisch chinesischen politischen Strategien, Governance-Strukturen sowie Partei- und Verwaltungsstrukturen befasst.

Recent Developments of the South Korean–Chinese Relations

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Als Südkorea und China 1992 diplomatische Beziehungen aufnahmen, bestanden diese aus dem Festschreiben einer friedlichen Koexistenz und einem Bekenntnis zur Ein-China-Politik sowie zum Streben nach einer friedlichen Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel.

Chinas unsichtbare Macht

Replik auf Adolphi, Alpermann, Fabian, Krumbein, Leitner, Levy

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Weitgehende Zustimmung bekam ich für meine These, dass die Matrix derzeit dominierender westlicher Governance- Forschungsparadigmen nicht ausreichend praktikabel sei, um die Erfolge wirtschaftlicher Entwicklung und politischer Stabilität in China zu verstehen.

Paradoxien des chinesischen Wirtschaftswunders

Krisen und Demokratisierungsprozesse

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Die folgenden Anmerkungen zu den Thesen von Bertold Kuhn konzentrieren sich im Wesentlichen auf seine These der relativen politischen Stabilität des anpassungs- und lernfähigen chinesischen Governance-Modells. Diese bedarf aus mehreren Gründen der Differenzierungen.

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