USA

Unverändert und dennoch neu

Einige Bemerkungen zur internationalen Lage

Autor/en:

gehört zu Heft: 

Schlagworte:

Jahr:

Im Kalten Krieg herrschte Konfrontation ohne tatsächliche Aggression zwischen den Supermächten. Heute beschreitet man weltpolitisch zwar gemeinsame Wege. Doch die eigene Überlegenheit ist noch immer letztes Ziel der „Großen“. Aber wo bleibt dabei Europa?

Eindämmung und Einbindung

Obamas globale Strategie

Autor/en:

gehört zu Heft: 

Schlagworte:

Jahr:

Präsident Obama reagiert auf drei zentrale Machtverschiebungen, auf die weltpolitische von West nach Ost, auf die angestiegene Bedeutung der asiatischen Region und schließlich auf die wachsenden Konflikte im asiatischen Raum. Er weiß um die begrenzte Fähigkeit der USA zur globalen Einflussnahme.

Interventionismus und kein Ende?

gehört zu Heft: 

Schlagworte:

Jahr:

Spätestens die Geschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat gezeigt, dass es historische Lektionen gibt, deren Verinnerlichung permanent, weil von jeder nachwachsenden politischen und militärischen Elite aufs Neue verweigert wird.

„Four More Years“

Reihe:

Autor/en:

Nummer: 
9

Obamas (erneuter) Sieg markiert die politischen Wandlungen in der multiethnischen Gesellschaft der Vereinigten Staaten. Zugleich wirken sich diese Veränderungen auf die außenpolitische Position der übriggebliebenen Supermacht USA aus. In der Publikation analysieren Experten aus Deutschland und den USA diese Auswirkungen und insbesondere die Folgen für Europa - brandaktuell und auf den Punkt.

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft

Rüstungstendenzen im Reich der Mitte

Autor/en:

gehört zu Heft: 

Schlagworte:

Jahr:

Im Sommer des vergangenen Jahres veröffentlichte das Pentagon seine Studie zur verteidigungs- und sicherheitspolitischen Entwicklung der Volksrepublik China. Es zeigt sich, dass die militärische Aufrüstung der Chinesen zunimmt und sich auf neue Bereiche wie die Marine ausdehnt.

Imperium versus Hegemon

Überlegungen zur Ordnung der Welt

Autor/en:

gehört zu Heft: 

Schlagworte:

Jahr:

Klassischer Ausgangspunkt im Nachdenken über globale politische Ordnungen ist die Annahme einer Anarchie der Staatenwelt. Diese kann überwunden werden – wenn große Mächte die Funktionen übernehmen, die ein Weltstaat, wenn es ihn gäbe, übernehmen würde.

Seiten

USA abonnieren