USA

Interventionismus und kein Ende?

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Spätestens die Geschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat gezeigt, dass es historische Lektionen gibt, deren Verinnerlichung permanent, weil von jeder nachwachsenden politischen und militärischen Elite aufs Neue verweigert wird.

Unverändert und dennoch neu

Einige Bemerkungen zur internationalen Lage

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Im Kalten Krieg herrschte Konfrontation ohne tatsächliche Aggression zwischen den Supermächten. Heute beschreitet man weltpolitisch zwar gemeinsame Wege. Doch die eigene Überlegenheit ist noch immer letztes Ziel der „Großen“. Aber wo bleibt dabei Europa?

Eindämmung und Einbindung

Obamas globale Strategie

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Präsident Obama reagiert auf drei zentrale Machtverschiebungen, auf die weltpolitische von West nach Ost, auf die angestiegene Bedeutung der asiatischen Region und schließlich auf die wachsenden Konflikte im asiatischen Raum. Er weiß um die begrenzte Fähigkeit der USA zur globalen Einflussnahme.

„Four More Years“

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Nummer: 
9

Obamas (erneuter) Sieg markiert die politischen Wandlungen in der multiethnischen Gesellschaft der Vereinigten Staaten. Zugleich wirken sich diese Veränderungen auf die außenpolitische Position der übriggebliebenen Supermacht USA aus. In der Publikation analysieren Experten aus Deutschland und den USA diese Auswirkungen und insbesondere die Folgen für Europa - brandaktuell und auf den Punkt.

Weltpolitik im Atomzeitalter

50 Jahre nach der Karibikkrise

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Am 27. Oktober 1962 wird ein U-2-Flugzeug der USA über Kuba von sowjetischen Boden-Luft-Raketen abgeschossen. Die Situation ist extrem angespannt. Die Kubaner bereiten sich auf die Intervention der USA vor. „Wir lassen es auf einen Kampf ankommen“, so die Stimmung in der kubanischen Führung.

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