Deutschland

Was macht ‚Katastrophen‘ bühnenfähig?

Ein Geistergespräch Heiner Müllers mit Friedrich Hebbel über dessen Diktum: ‚uns darf kein Abgrund erschrecken‘

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Das von Steffen Dietzsch arrangierte Geistesgespräch zwischen Heiner Müller und Friedrich Hebbel weits auf Gemeinsamkeiten zwischen beiden Autoren hin, etwa ein neues Verständnis des Tragischen im Sinne unaufhebbarer Entzweiung.

„Man muss auch mal Nein sagen können!“

Ein Gespräch mit dem Oppositionsführer im Deutschen Bundestag, Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE

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Herr Gysi, die Welt sei aus den Fugen geraten – dies liest und hört man heute sehr oft. Wirtschaftskrisen und Kriege, oft verbunden mit grausamen Massakern, dominieren die Nachrichten.

„Die OSZE kann schneller und wirksamer reagieren!“

Ein Gespräch mit Doris Barnett, MdB und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE

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Frau Barnett, Sie leiten als SPD-Abgeordnete die 13-köpfige Delegation des Bundestages in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE und sind gerade von der Tagung der PV in Helsinki zurückgekehrt.

Zwischen Konvergenz und Divergenz

Zur Entwicklung privater Vermögen in Ost- und in Westdeutschland

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Einen wichtigen Aspekt ausbleibender Konvergenz zwischen Ost- und Westdeutschland thematisiert Ulrich Busch in seinem Aufsatz zur Vermögensentwicklung in Deutschland seit 1990.

Heiner Müller: Macht, Geist & Katastrophengier

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Die Beiträge des Schwerpunktes zum Vorzugspreis - Mit den Stichworten "Macht", "Geist" und "Katastrophengier" beleuchten fünf Aufsätze und ein Interview verschiedene Facetten des Müllerschen Œuvres und dessen gegenwärtiger Rezeption.

Der Völkermord in Namibia und die deutsche Debatte

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Mit der rückhaltlosen Anerkennung und Benennung des Völkermordes an den Armeniern vor 100 Jahren hat der Papst eine internationale Debatte angestoßen. Das sollte Veranlassung sein, endlich den Völkermord im damaligen Deutsch-Südwestafrika anzuerkennen, immerhin jährt sich im Juli 2015 zum 100.

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