DDR

Besprechungen und Rezensionen

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(1) Karl Renner und Viktor Tschernow. Zwei neue Abhandlungen über Leben und Werk undogmatischer Sozialisten. Besprochen von Wladislaw Hedeler (S. 125-128); (2) Jürgen Kremer: Geld ohne Schuld. Geldsysteme und Vollgeldreform. Rezensiert von Ulrich Busch (S.

„Vertraulichkeiten zwischen der Kunst und dem Leben“?

Sergej Tretjakow im intellektuellen Haushalt der DDR

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Der Übersetzer und Herausgeber Fritz Mierau zeichnet die Rezeption des russischen "Futuristen der jüngeren Linie" Sergej Tretjakow (1892-1937) in der DDR nach.

Postsozialistische Romantik

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„Zukunftsvorstellungen strukturieren den Erwartungshorizont einer Gesellschaft“ (Lucian Hölscher). Utopien bilden eine spezifische Variante davon. Angesiedelt zwischen Fiktion und Realität überschreiten sie die Faktizität, bleiben aber mit ihrer Kritik auf die Wirklichkeit bezogen.

Zwischen sozialistischer Verlangsamung und kapitalistischer Beschleunigung

Heiner Müller als Zeitdenker und Mythopoet

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Michael Ostheimer wendet sich insbesondere dem Spätwerk von Heiner Müller zu und versteht ihn als einen Klassiker, der für die Gegenwart Antworten hatte und hat. Der Literaturwissenschaftler deutet Müller als katastrophengierigen Mythopoeten, d.h.

„Normale Ackerbauern des Geistes“

Gespräch mit Alexander Kluge über Heiner Müller

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Der Schriftsteller, Filmemacher und Medienproduzent Alexander Kluge hat bekanntlich viele Interviews bzw. TV-Gespräche mit Heiner Müller geführt und ihm Erkenntnisse entlockt, was Sebastian Huhnholz auf die Idee brachte, den Spieß einmal umzudrehen und Kluge zu befragen.

„Schwamm drüber Augustus“?

Römische Imperialmotivik bei „Griechen-Müller“

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Sebastian Huhnholz' Beitrag nimmt das Thema von Macht und dem Politischen auf. Am Beispiel von Rombezügen werden imperiale Motive in Müllers Werk verfolgt, die als Ausdruck einer Suchbewegung nach Darstellungsweisen enthemmter Gesellschaftskonstellationen begriffen werden.

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