sozialer Wandel

Die Lücke der Utopie. Kritik, Ermächtigung, Trost

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2

Vor 500 Jahren, 1516, erschien Thomas Morus’ „Utopia“. Der Titel wurde zum Begriff eines literarischen Genres wie einer „Form von Zukunftserwartung, ja eines Weltverhaltens überhaupt“ (Jürgen Teller): Das Entwerfen gesellschaftlicher Alternativen verband sich mit dem Begriff der Utopie. Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass, zu erkunden, wie Utopien die Lücke zwischen Sein und Sollen denken. Welche gesellschaftlichen Probleme und Erwartungen artikulieren sich in ihnen? Was leisten Utopien: Sind sie Kritik, Handlungsanleitung oder hypothetisches Ideal, reales oder gedankliches Experiment? Und...

Evolutorische Modelle sozialen Wandels und gesellschaftlicher Entwicklung

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In dem Aufsatz wird argumentiert, dass evolutorische Modelle unverzichtbar dafür sind, sozialen Wandel und die Entstehung von Neuem zu erklären. Den Ausgangspunkt bilden drei Thesen zur Relevanz und zum Erklärungspotential des Konzeptes „Evolution“.

Graduelle Kopplung als Basis einer Evolutionstheorie des Sozialen

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Der Aufsatz diskutiert die Frage, warum man die Evolutionstheorie überhaupt auf nicht-biologische Gegenstandsbereiche anwenden sollte. Attraktiv erscheint die Evolutionstheorie, weil sie eine Erklärung für nicht-intendierten sozialen Wandel zu bieten verspricht.

Der Bazaar von Teheran – Sozialer und kultureller Wandel in Iran

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Dieser Beitrag diskutiert den sozialen Wandel, dem die iranische Gesellschaft ausgesetzt gewesen ist, am Beispiel des Teheraner Bazaar. Als wichtigster Faktor wird dabei der Einfluss von Massenmedien auf den Bazaar gesehen.

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