2016

Geschichte der Kulturwissenschaft III

Zwischen Humanismus und Renaissance

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Während erstarkende regionale Stadtstaaten durch die Ohnmacht des Kaisertums territoriale Machtkämpfe austrugen, bemühte sich die Kirche inmitten des Papstschismas (1378–1417) um eine Annäherung zwischen Rom und Avignon sowie zwischen weströmischer und oströmischer Kirche.

„Bei Fürsten ist kein Raum für Philosophie.“

Die utopische Politikberatung des Thomas Morus

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Utopien und Politikberatung – nichts scheint weniger miteinander gemein zu haben. Wer ferne utopische Welten imaginiert, der erscheint ungeeignet für die naheliegende Beratung der praktischen Politik.

Der plebiszitäre Zerfall Europas?

Brexit, Deutschland und Mittelosteuropa

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Das Brexit-Referendum war eine Überraschung für alle politischen Akteure, am meisten wohl für die Verfechter des Brexit selbst. Es löste eine der größten politischen Krisen in der Nachkriegsgeschichte des Vereinigten Königreiches aus.

Geschichte der Kulturwissenschaft IV

Von der Entdeckung neuer Welten bis zum Verstehen der eigenen Geschichte

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Die in der Renaissance profilierte Hinwendung zur Welt und zum Menschen wurde im Übergang zum 17. Jahrhundert durch säkularisierende Diskurse erweitert.

Die Zeit der Großen Reformen in Russland

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Wie viele Seelen jemand besitzt, fragt man auch in den feinen Kreisen der Petersburger Gesellschaft seit 155 Jahren nicht mehr. Die Aufhebung der Leibeigenschaft in der Regierungszeit Alexander II. war Teil der größten Reformen, die im zaristischen Russland zustande kamen.

In Tat und Wahrheit lieben!

Anmerkungen zur Politik des Heiligen Stuhls

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Die Überschrift über meine Anmerkungen zur Politik des Heiligen Stuhls ist die knappe Zusammenfassung eines Satzes, der sich im Neuen Testament im ersten Brief des Heiligen Johannes findet: „Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit“ (1 Joh 3,18).

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