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Die Außenpolitik der Großen Koalition

Bilanz aus liberaler Sicht

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Jahr:

Deutschland ist wegen seiner verlässlichen Außenpolitik ein weltweit angesehener Partner. Jedoch gelingt es der deutschen Außenpolitik momentan nicht, mit den Entwicklungen der globalisierten Welt Schritt zu halten.

Außenpolitischer Burgfrieden?

Kontinuität als Konsens

Autor/en:

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Jahr:

Wie stabil ist die Außenpolitik der Großen Koalition? Aufgrund ihrer Position als stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD ist es der Autorin möglich, neben den Gemeinsamkeiten auch die entscheidenden Unterschiede zu beleuchten.

Zerrissene Türkei

Zeitschrift:

Herausgeber:

Heftnummer: 
62

Was ist los mit der Türkei? Einst sprach man vom “kranken Mann am Bosporus”, aber auch die “moderne Türkei” scheint bettlägerig zu sein. Im Sommer stand sie vor dem politischen Infarkt. Dieses Heft diskutiert die Polarisierung, ja Zerrissenheit der Türkei. Dabei geht es um das Phänomen AKP, die Rolle von Militär und Verfassungsgericht, den “Turban” und die Frauen sowie die Rolle des “Westens”. Rüstung und Abrüstung ist ein weiteres Thema. Es geht um die geplanten US-Raketen in Mitteleuropa und die Abrüstung weltweit.

Merkels widersprüchliche Außenpolitik

gehört zu Heft: 

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Jahr:

Wie sieht verantwortliche Politik für die Welt aus?“, fragte zum Jahreswechsel die Kanzlerin und pochte auf eine „wertegebundene“ Außenpolitik. Die deutsche Regierung und damit auch die Kanzlerin sind als erstes dem eigenen Volk verantwortlich.

Serbiens Suche nach Stabilität

gehört zu Heft: 

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Jahr:

Nach nur zehn Monaten im Amt scheiterte im Frühjahr dieses Jahres die nach langwierigen Verhandlungen gebildete Belgrader Regierungskoalition an ihren inneren Widersprüchen, die nicht zuletzt die weitere Orientierung Serbiens betrafen. Die Parlamentswahl am 11.

Partei braucht Gewerkschaft braucht Partei?

Zeitschrift:

zusammengestellt von:

Heftnummer: 
5

<p>Daß die Beziehungen zwischen SPD und Gewerkschaften trotz gemeinsamer Herkunft nie einfach sind, vor allem dann, wenn die Sozialdemokratie an der Regierung beteiligt ist, kann als Binsenweisheit gelten. Auffallend an den jüngeren Kontroversen ist, daß beide aus einer Haltung der Schwäche agieren. Beide haben ihre eigenen Akzeptanzprobleme und werfen sie sich zugleich gegenseitig vor. Auch wenn es die SPD 2005 geschafft hat, wieder an der Regierung beteiligt zu sein, sind die Probleme der letzten Jahre nicht vergessen: Katastrophale Wahlniederlagen seit der Bundestagswahl 2002,...

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