Afghanistan

Abzug aus Afghanistan, aber nicht kopflos! Positionen des Darmstädter Signals

Interview mit Jörg Wiebach
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WeltTrends sprach mit Kapitänleutnant Jörg Wiebach, dem Sprecher des Arbeitskreises Darmstädter Signal, über die Afghanistanpolitik der NATO, die Notwendigkeit des Abzugs der Bundeswehrtruppen aus dem Land der Afghanen und die Pläne des Bundesministers der Verteidigung zur Reform der Bundeswehr (

Von allem ein bisschen, keine Bewegung?

Eine Erwiderung
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Die Alternative „Ganz oder gar nicht“ stelle sich in Afghanistan nicht: Weder eine „effektive Beherrschung“ noch eine „strikte Nichtintervention“ sei das Richtige, hält Reinhard Mehring meinen Ausführungen in WeltTrends Nr. 70 entgegen.

Es ist keine Abzugsstrategie! Antworten aus dem Einsatzführungskommando

Interview mit Jörg Langer
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WeltTrends sprach mit Oberstleutnant Jörg Langer, Sprecher für den ISAF-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan im Presse- und Informationszentrum des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam, der seine Einschätzung über den gegenwärtigen Stand und mögliche Abzugsperspektiven aus Sicht de

Obamas Außenpolitik:

Neubeginn in den transatlantischen Beziehungen?

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US-Präsident Barack Obama hat die ersten hundert Tage seiner Administration hinter sich. Wie Alexander Höse zeigt, waren diese von einigen Höhen und Tiefen gekennzeichnet; allein die globale Finanzkrise hat ihren Beitrag dazu geleistet.

Afghanistan kontrovers: Erst Aufbau, dann Abzug!

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Außenpolitik kann man nicht auf dem Marktplatz von Goslar machen!“ Dieser Vorwurf war an Gerhard Schröder gerichtet, der dort sein Nein zum Irakkrieg vorgetragen hatte. Die Union tobte. Sie sah das deutsch-amerikanische Verhältnis, vor allem aber ihren Wahlsieg in Gefahr.

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