Völkerrecht

Die Arktis und das Seevölkerrecht

6 Seiten | Autor: Gunter Görner

Angesichts ihrer großen natürlichen Ressourcen und neuer Schiffahrtsmöglichkeiten infolge der Klimaerwärmung erlangt die arktische Region immer mehr Bedeutung. Hier gibt es viele völkerrechtliche Herausforderungen. Eine wichtige Regelungsgrundlage ist das UN-Seerechtsübereinkommen, dessen verschiedene Aspekte im Artikel vorgestellt werden.

Schlagworte: Arktis | Völkerrecht | UN

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Erschienen in
Welttrends 140 | 2018
Wettlauf um die Arktis
72 Seiten

WeltTrends 140 | 2018

Wettlauf um die Arktis

Herausgeber: Raimund Krämer

ISBN 978-3-945878-85-9 | ISSN 0944-8101 | 72 Seiten

Die Arktis – Konfliktregion oder Kooperationsraum? Der erste Blick in den Hohen Norden deutet auf Konfrontation. Der Klimawandel verändert auch die geostrategische Bedeutung dieses Raumes. Umfrangreiche Ressourcen wie Öl und Gas werden zugänglich. Schiffsrouten wie die Nordost- und die Nordwestpassage eröffnen schnellere Handelswege zwischen Europa und dem Fernen Osten. Die Anrainerstaaten melden ihre Interessen an und untersetzen dies durch Forschungen und militärische Präsenz. Auch die EU und China sind am Norden interessiert. Ein Wettlauf um die Arktis scheint im Gange zu sein. Ist die Arktis also ein neuer geopolitischer Brennpunkt?

Inhalt

DSS-Arbeitspapiere 52 | 2000

Völkerrecht und Rechtsbewußtsein für eine globale Friedensordnung

Autor: Endre Kiss

ISSN 1436-6010 | 90 Seiten

Mit Beiträgen von Endre Kiss, Hermann Klenner, Wolfgang Scheler, Gregor Schirmer, Horst-Dieter Strüning, Gerhard Stuby, Ernst Woit.

DSS-Arbeitspapiere 74 | 2005

Die Planung weltweiter Interventionskriege, das Völkerrecht und die Zukunft der Menschheit

Beiträge zum 13. Dresdner Friedenssymposium am 12. Februar 2005
Herausgeber: Siegfried Schönherr

ISSN 1436-6010 | 56 Seiten

Mit Beiträgen von Steffi Belke, Norman Paech, Felicia Langer, Ernst Woit, Jiri Sobottka, Horst Schneider.

Völkerrechtliche Lücke schließen: Atomwaffen verbieten

9 Seiten | Autor: Gregor Schirmer

Das bisherige „schrittweise“ Herangehen an die nukleare Rüstungsbegrenzung und Abrüstung führte in den vergangenen mehr als 50 Jahren zu einer Reihe bilateraler, regionaler und globaler Vereinbarungen, ohne das Problem des vollständigen Verbots der Kernwaffen zu lösen. Der Verbotsvertrag zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen.

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Erschienen in
multipolar 3 | 2017
Abrüstung und nukleare Bedrohung
108 Seiten

Der Atomwaffenverbotsvertrag und seine völkerrechtliche Wirkung

Zum Konzept der humanitären Abrüstung und der Rolle der Zivilgesellschaft

12 Seiten | Autor: Manfred Mohr

Der Verbotsvertrag steht in engem Zusammenhang mit dem sich herausbildenden Konzept der humanitären Abrüstung. Insbesondere schreibt er die weitgehend anerkannte Rechtsauffassung fest, dass der Einsatz von Kernwaffen völkerrechtlich verboten ist. Damit ist der Vertrag auch für die Weiterentwicklung des Völkergewohnheitsrechts bedeutsam, wogegen sich insbesondere die NATO angesichts ihrer Doktrin der nuklearen Abschreckung stemmt.

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Erschienen in
multipolar 3 | 2017
Abrüstung und nukleare Bedrohung
108 Seiten

multipolar. Zeitschrift für kritische Sicherheitsforschung 3 | 2017

Abrüstung und nukleare Bedrohung

Herausgeber: Lutz Kleinwächter

ISBN 978-3-945878-75-0 | ISSN 2511-6363 | 108 Seiten

Steht die Welt vor einem neuen atomaren Wettrüsten? Seit der Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki hat die militärische Nutzung der Nuklearenergie ihren verhängnisvollen Lauf genommen. Inzwischen gibt es neun kernwaffenbesitzende Staaten. Die vor etwa 50 Jahren ausgehandelten Abkommen zur Rüstungsbegrenzung und Abrüstung konnten dem nuklearen Wettrüsten keinen Einhalt gebieten. Es mutet wie eine Rebellion an, dass sich in den vergangenen Jahren eine Staatenmehrheit im Rahmen der Humanitären Initiative zusammenfand, auf die außerordentlichen Gefahren der Kernwaffen hinwies und einen UN-Beschluss zu Verhandlungen über ein Kernwaffenverbot durchsetzte.

Inhalt

Die polnischen Reparationsforderungen

Eine völkerrechtliche Sicht

5 Seiten | Autor: Gerd Seidel

Die in diesem Jahr von der polnischen Regierung gegenüber Deutschlandöffentlich erhobenen Reparationsforderungen in Höhe von 840 MilliardenEuro haben hierzulande unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen.Mehrheitlich schwanken sie zwischen Empörung und Kopfschütteln.Verständnis gibt es dafür kaum. In Polen dagegen findet diese Forderunggemäß einer Umfrage die Zustimmung einer Mehrheit von über 60 Prozentder Bevölkerung.

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Erschienen in
Welttrends 134 | 2017
Schuld und Sühne
72 Seiten

50 Jahre Weltraumvertrag und künftige Herausforderungen

6 Seiten | Autor: Gunter Görner

Mit dem Start des sowjetischen Satelliten Sputnik 1 am 4. Oktober 1957 begann die Nutzung des Weltraums. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entwickelte sich ein neuer Bereich des Völkerrechts, dessen Basis der Weltraumvertrag von 1967 darstellt.

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Erschienen in
Welttrends 131 | 2017
Außenpolitik im Zeichen der Raute
72 Seiten

Kinderrechte - Menschenrechte

Die Beiträge des Schwerpunkts zum Vorzugspreis – Der Themenschwerpunkt „Kinderrechte – Menschenrechte“ diskutiert die gängige Annahme, Kinderrechte durch den Bezug auf Menschenrechte begründen zu können. Welche theoretischen und praktischen Konsequenzen diese Annahme hat, ist weitgehend offen. Wer ist das Subjekt der Kinderrechte? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch den Themenschwerpunkt. In ihrer Einleitung stellen Teresa Behrends, Johanna Mierendorff und Ralf Mayer die einzelnen Beiträge vor und umreißen das Verhältnis von Kinder- und Menschenrechten sowie die Beziehungen zwischen Kinderrechtsdiskurs einerseits und Kindheitsforschung andererseits.

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Erschienen in
Berliner Debatte 2 | 2017
Kinderrechte - Menschenrechte
150 Seiten