Entwicklungspolitik

Das deutsch-mexikanische Sicherheitsabkommen

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Nummer: 
14

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit soll Entwicklungsunterschiede in von Armut, Krisen und wirtschaftlicher Rückständigkeit betroffenen Ländern abbauen. Auch Mexiko fällt für das Auswärtige Amt in den Bereich der Entwicklungszusammenarbeit. Die Frage ist, ob die deutsch-mexikanische Sicherheitszusammenarbeit den Prämissen der Entwicklungspolitik, die politische, wirtschaftliche und soziale Situation in den Partnerstaaten zu verbessern, gerecht werden kann.

Ressource Macht Staat

Zeitschrift:

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Heftnummer: 
97

Mit dem Erdölboom der 1970er Jahre kam die These vom Rentierstaat auf. Rohstoffreichtum habe eher negative als positive Konsequenzen für die jeweiligen Gesellschaften. WeltTrends greift diese These neu auf und diskutiert sie an Fallbeispielen in Afrika und Lateinamerika. Der Common Sense zum vermeintlichen Ressourcenfluch wird aufgebrochen, ein Determinismus verneint und andere Dimensionen stärker ausgeleuchtet. Weiterhin im Heft: Orientierungs- oder gar konzeptionslos? In vier Beiträgen wird die Debatte um die "Neuvermessung" der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik kritisch...

Erdöl, Rente und Politik

Vom Ressourcenfluch zur Rentengesellschaft

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Jahr:

Hohe Weltmarktpreise haben den Rohstoffexport als Entwicklungsstrategie wieder salonfähig gemacht. War der Ressourcenfluch bis vor Kurzem noch wissenschaftlicher Common Sense, wird er gegenwärtig kontrovers diskutiert.

Regionalmacht Südafrika

Zeitschrift:

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Heftnummer: 
92

Der „schwarze Kontinent“ emanzipiert sich vom Westen, auch außenpolitisch. Afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme – dies wird gefordert. Dabei spielt Südafrika, das jüngste Mitglied der aufstrebenden BRICS-Gruppe, eine Hauptrolle. Trotz schwacher Wirtschaft und geringer militärischer Kapazitäten zeigt das Land Selbstbewusstsein sowohl in der konfliktreichen Region als auch auf der globalen Bühne. Im neuen Heft prüfen südafrikanische Stimmen die neue Außenpolitik des „Koloss am Kap“ auf Anspruch und Wirklichkeit.

Entwicklungszusammenarbeit im Dienste der türkischen Außenpolitik

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Die seit zwei Jahrzehnten stattfindende Neuausrichtung der türkischen Außenpolitik geht einher mit einem neuen Selbstverständnis: Die Türkei sieht sich als regionale Führungsmacht, der auch global eine strategische Bedeutung zukommt.

South Africa as a Development Partner

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Die jüngsten Interventionen westlicher Staaten in Libyen und Mali stießen auf harsche Kritik innerhalb der Afrikanischen Union. Angeführt von Südafrika mehren sich die Stimmen auf dem afrikanischen Kontinent, die selbstbewusst „afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme“ fordern.

Ernährung garantiert?

Zeitschrift:

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Heftnummer: 
84

Alle Menschen haben elementare Gemeinsamkeiten: Um zu überleben, müssen sie atmen, trinken – und essen. Ist Ernährung garantiert? Die Diskussion über globale Ernährungssicherung führte Jahrzehnte lang ein Schattendasein. Nun erfährt die Agrarwirtschaft eine Renaissance. Ob dies den Hungernden zugute kommen wird, ist fraglich: Immer mehr Produkte sollen nicht nur den Energiebedarf der Menschen, sondern den der Maschinen decken. Im Thema diskutieren Experten die Möglichkeiten und Risiken der veränderten Wertschätzung der Landwirtschaft.

Wettbewerb um Agrarland und Wasser

Was können globale Leitlinien ausrichten?

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Jahr:

Landakquisitionen im großen Stil haben in den vergangenen Jahren in Entwicklungsländern stark zugenommen. Theoretisch mögen sie entwicklungsfördernd sein; in der Praxis führen sie oft zu sozial ungerechten Auswirkungen und bergen politischen Sprengstoff.

Welternährung und Produktivität im globalen Agrarsektor

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Wie viel mehr an Nahrungsmitteln brauchen wir und wie kann diese Mehrproduktion erreicht werden, um alle satt zu machen? Welcher Technologien bedarf es dafür? Wie entwickeln sich Angebots- und Nachfragetrends, nicht zuletzt durch die steigende Bedeutung von Bioenergie?

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