Wladislaw Hedeler

„Russland in Blut gewaschen“. Ein Revolutionsjahr und seine Folgen in der Literatur

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1

Das 100-jährige Jubiläum der Russischen Revolution 1917 ruft vielfältige Formen der Erinnerung hervor. Die zahlreichen, in den letzten Jahren erschienenen Neu- und Widerentdeckungen russischer bzw. sowjetischer Prosa über Revolution und Bürgerkrieg legen es nahe, die historischen und politikwissenschaftlichen Betrachtungen um den Blick der Literatur zu erweitern. Die literarischen Spiegelungen der Revolution und ihrer Folgen eröffnen einen eigenen Zugang, in dem sich subjektive und historische Sicht verschränken. Die Beiträge des Schwerpunkts gehen den Fragen nach: Wie werden die...

Utopie und Gewalt

Zur aktuellen Rezeption von Andrej Platonow

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Obgleich bislang im Deutschen wenig bekannt, gilt Andrej Platonow (1899–1951) mittlerweile als einer der „wichtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts“. Die Zeitschrift „Osteuropa“ widmete ihm und seinem Werk ein dickes Themenheft: „Utopie und Gewalt.

Fedor Stepun und seine Sicht auf die russische Revolution 1917

Dokumentation eines Gesprächs am 9. November 2016 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow

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Dokumentation eines Gesprächs am 9. November 2016 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow. Christian Hufen – Herausgeber von Schriften Stepuns im Deutschen – stellt den russischen Philosophen Fedor Stepun und dessen Sicht auf die Revolution 1917 vor.

„Russland in Blut gewaschen“

Ein Revolutionsjahr und seine Folgen in der Literatur

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Die Beiträge des Schwerpunkts zum Vorzugspreis – Das 100-jährige Jubiläum der Russischen Revolution 1917 ruft vielfältige Formen der Erinnerung hervor. Die zahlreichen, in den letzten Jahren erschienenen Neu- und Widerentdeckungen russischer bzw.

Ein Revolutionsjahr im Spiegel der Literatur

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Fast unmittelbar mit der Revolution waren diese selbst und die Erwartungen einer neuen Gesellschaft und eines Neuen Menschen zum zentralen Thema der Literatur geworden.

Zur Ausgabe der Werke von E. A. Preobraženskij in Russland

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Die ersten drei der auf mindestens fünf Bände konzipierten und noch nicht abgeschlossenen Quellenedition (die Auflage beträgt jeweils 500 Exemplare) rücken Leben und Werk des heute in Russland zu Unrecht völlig vergessenen Theoretikers der bolschewistischen Partei Evgenij Alekseevič Preobraženski

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