Jörg Nicht

Stadtkindheit – Aufwachsen in urbanen Räumen

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3

Die menschliche Zukunft liegt in den Städten – das ist fast schon ein Gemeinplatz zeitgenössischer Stadtforschung und Stadtpolitik. Weltweit zieht es immer mehr Menschen in urbane Räume. Mitte des 21. Jahrhunderts, so eine Prognose, werden rund drei Viertel der Weltbevölkerung in Metropolen leben. Außer Frage scheint damit zu stehen, dass Städte eine Zukunft haben. Umstritten ist aber, wie die Städte der Zukunft aussehen sollen und welche Bevölkerungsgruppen dort unter welchen Bedingungen und mit welchen Optionen leben können. Bezogen auf die westliche Hemisphäre kann man wohl sagen, dass...

Jan Fuhse, Sophie Mützel (Hg.): Relationale Soziologie.

Zur kulturellen Wende der Netzwerkforschung

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Die Netzwerkforschung ist in jüngster Zeit zu einem weit verbreiteten Paradigma sozialwissenschaftlicher Forschung avanciert. In verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen finden ihre Methoden der Analyse sozialer Strukturen und Beziehungen Anklang und Verwendung.

Rudolf Stichweh: Inklusion und Exklusion

Studien zur Gesellschaftstheorie

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In der Bundesrepublik Deutschland sind gegenwärtig ca. vier Millionen Menschen als arbeitslos registriert. Für einige von ihnen dauert diese Situation länger an, sie sind dauerhaft vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Kann ein solcher Ausschluß als gesellschaftliche Exklusion verstanden werden?

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