Ukrainekrise

Helsinki 40+

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Heftnummer: 
106

Als die OSZE 2012 beschloss, den 40. Jahrestag der KSZE-Schlussakte feierlich zu begehen, konnte sie nicht ahnen, wie brandaktuell diese Erklärung im Jahre 2015 sein wird. Weil Lehren aus der Geschichte gezogen wurden, formulierten 35 Staaten im Jahre 1975 ein gemeinsames Dokument der Entspannung und Kooperation. Diese Staaten waren politisch und wirtschaftlich nicht nur sehr verschieden, sie standen sich zum Teil in militärischen Blöcken feindlich gegenüber. Warum soll heute nicht das gelingen, was damals zwischen (ideologisch) verfeindeten Lagern gelang?

Gespaltene Ukraine

Zeitschrift:

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Heftnummer: 
105

Gibt es einen Ausweg für die ‪‎Ukraine‬? Der „gescheiterte Staat“ ist im Human Development Index auf Platz 83 abgerutscht und sieht sich einem zunehmenden politischen und wirtschaftlichen Niedergang gegenüber. Doch die Ursachen der Krise liegen auch in der Ukraine selbst. Im Schwerpunkt des Heftes diskutieren die Autoren den steigenden Reichtum einer kriminellen Oberschicht, die wachsende Armut in diesem an Ressourcen so reichen Land sowie die allgegenwärtige Instrumentalisierung von Kultur, Geschichte und Sprache.

Die ukrainische Krise

Ausweg aus der Sackgasse oder nächste Runde der Konfrontation?

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Der ehemalige, 2010 gewählte Präsident Viktor Janukowitsch versuchte, eine Machtvertikale nach dem Beispiel Russlands zu errichten. Im Laufe seiner Regierungszeit manövrierte er hartnäckig zwischen Russland, der EU und den USA und geriet schließlich in eine politische Sackgasse.

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