Christa Ebert

Revolution und Bürgerkrieg in der Belletristik

Dokumentation eines Gesprächs am 16. November 2016 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow

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Dokumentation eines Gesprächs am 16. November 2016 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow mit Christa Ebert, ehemals Professorin für osteuropäische Literaturen an der Viadrina-Universität Frankfurt/ Oder, Gabriele Leupold, Übersetzerin u. a.

„Russland in Blut gewaschen“

Ein Revolutionsjahr und seine Folgen in der Literatur

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Die Beiträge des Schwerpunkts zum Vorzugspreis – Das 100-jährige Jubiläum der Russischen Revolution 1917 ruft vielfältige Formen der Erinnerung hervor. Die zahlreichen, in den letzten Jahren erschienenen Neu- und Widerentdeckungen russischer bzw.

Wohin gehst Du, postsozialistische Literatur?

Die nationale Idee auf dem Prüfstand

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Literatur spielt bekanntlich in den osteuropäischen Kulturen eine herausragende Rolle bei der gesellschaftlichen, politischen und nationalen Selbstbeschreibung und wird deshalb gern als Seismograph für den atmosphärischen Zustand der Gesellschaften in den unterschiedlichen Phasen ihrer Geschichte

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