Der Zweite Weltkrieg und das außenpolitische Denken in Polen

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Der Zweite Weltkrieg bleibt das zentrale Ereignis des 20. Jahrhunderts im historischen Gedächtnis Polens. Anhand dieses Ereignisses analysiert der Autor das „ewige Dilemma“ Polens als einem mittelgroßen Land an der Peripherie Europas, das seit 1989 erneut auf der Suche nach einer eigenständigen Außenpolitik ist. Dabei diskutiert er die Rolle der Geschichte in der Außenpolitik. Sein Fazit: Es gibt keine Politik ohne Erinnerung, aber eine Politik, die nur auf Erinnerungen aufbaut, führt auf Abwege. Erinnerung muss klug verwaltet werden.

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