Wirtschaftspolitik

Von Vorteilsextremismus und Gleichgewichtsidealismus

4 Seiten | Autor: Albrecht Goeschel

In WeltTrends 92 formulierte der Ökonom Hartmut Elsenhans in 15 Thesen, warum der Weg aus der Wirtschaftskrise für die Euroländer nur im Kapitalismus liegen kann. Er forderte ein neues Verständnis dieser Wirtschaftsordnung und plädierte für das Über-Bord-Werfen verstaubter Vorurteile. Auf diesen Beitrag antworten ihm nun drei Kollegen: Albrecht Goeschel sieht das ärgste Problem der aktuellen Krise im „Vorteilsextremismus“ der Deutschen und erläutert, ob eine und wenn ja welche Variante des Keynesianismus seiner Meinung nach den Problemen Abhilfe schaffen kann. Helmut Matthes spricht sich für eine stärkere Regulierung der Wirtschaft aus. Nur wer ihre Zügel in der Hand hält, kann sie auch lenken. Gegen den Begriff der „Eurokrise“ wehrt sich Lutz Kleinwächter. Für ihn besteht die eigentliche Herausforderung momentan in der Bewältigung einer europäischen Systemkrise der Marktwirtschaft. Schlussendlich ergreift Hartmut Elsenhans noch einmal selbst das Wort. In ergänzenden Anmerkungen legt er dar, in welchen Punkten er mit seinen Kollegen übereinstimmt und welche Überlegungen er für problematisch hält. Seine These bleibt bestehen: Der Kapitalismus und seine Errungenschaften müssen bewahrt werden!

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Erschienen in
Welttrends 94 | 2014
Abgrund Afghanistan
144 Seiten

Eurokrise ohne Ende – was nun?

4 Seiten | Autor: Helmut Matthes

In WeltTrends 92 formulierte der Ökonom Hartmut Elsenhans in 15 Thesen, warum der Weg aus der Wirtschaftskrise für die Euroländer nur im Kapitalismus liegen kann. Er forderte ein neues Verständnis dieser Wirtschaftsordnung und plädierte für das Über-Bord-Werfen verstaubter Vorurteile. Auf diesen Beitrag antworten ihm nun drei Kollegen: Albrecht Goeschel sieht das ärgste Problem der aktuellen Krise im „Vorteilsextremismus“ der Deutschen und erläutert, ob eine und wenn ja welche Variante des Keynesianismus seiner Meinung nach den Problemen Abhilfe schaffen kann. Helmut Matthes spricht sich für eine stärkere Regulierung der Wirtschaft aus. Nur wer ihre Zügel in der Hand hält, kann sie auch lenken. Gegen den Begriff der „Eurokrise“ wehrt sich Lutz Kleinwächter. Für ihn besteht die eigentliche Herausforderung momentan in der Bewältigung einer europäischen Systemkrise der Marktwirtschaft. Schlussendlich ergreift Hartmut Elsenhans noch einmal selbst das Wort. In ergänzenden Anmerkungen legt er dar, in welchen Punkten er mit seinen Kollegen übereinstimmt und welche Überlegungen er für problematisch hält. Seine These bleibt bestehen: Der Kapitalismus und seine Errungenschaften müssen bewahrt werden!

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Erschienen in
Welttrends 94 | 2014
Abgrund Afghanistan
144 Seiten

Zehn Thesen zur Systemkrise der europäischen Marktwirtschaften

4 Seiten | Autor: Lutz Kleinwächter

In WeltTrends 92 formulierte der Ökonom Hartmut Elsenhans in 15 Thesen, warum der Weg aus der Wirtschaftskrise für die Euroländer nur im Kapitalismus liegen kann. Er forderte ein neues Verständnis dieser Wirtschaftsordnung und plädierte für das Über-Bord-Werfen verstaubter Vorurteile. Auf diesen Beitrag antworten ihm nun drei Kollegen: Albrecht Goeschel sieht das ärgste Problem der aktuellen Krise im „Vorteilsextremismus“ der Deutschen und erläutert, ob eine und wenn ja welche Variante des Keynesianismus seiner Meinung nach den Problemen Abhilfe schaffen kann. Helmut Matthes spricht sich für eine stärkere Regulierung der Wirtschaft aus. Nur wer ihre Zügel in der Hand hält, kann sie auch lenken. Gegen den Begriff der „Eurokrise“ wehrt sich Lutz Kleinwächter. Für ihn besteht die eigentliche Herausforderung momentan in der Bewältigung einer europäischen Systemkrise der Marktwirtschaft. Schlussendlich ergreift Hartmut Elsenhans noch einmal selbst das Wort. In ergänzenden Anmerkungen legt er dar, in welchen Punkten er mit seinen Kollegen übereinstimmt und welche Überlegungen er für problematisch hält. Seine These bleibt bestehen: Der Kapitalismus und seine Errungenschaften müssen bewahrt werden!

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Erschienen in
Welttrends 94 | 2014
Abgrund Afghanistan
144 Seiten

Kapitalismus ja – aber richtig!

5 Seiten | Autor: Hartmut Elsenhans

In WeltTrends 92 formulierte der Ökonom Hartmut Elsenhans in 15 Thesen, warum der Weg aus der Wirtschaftskrise für die Euroländer nur im Kapitalismus liegen kann. Er forderte ein neues Verständnis dieser Wirtschaftsordnung und plädierte für das Über-Bord-Werfen verstaubter Vorurteile. Auf diesen Beitrag antworten ihm nun drei Kollegen: Albrecht Goeschel sieht das ärgste Problem der aktuellen Krise im „Vorteilsextremismus“ der Deutschen und erläutert, ob eine und wenn ja welche Variante des Keynesianismus seiner Meinung nach den Problemen Abhilfe schaffen kann. Helmut Matthes spricht sich für eine stärkere Regulierung der Wirtschaft aus. Nur wer ihre Zügel in der Hand hält, kann sie auch lenken. Gegen den Begriff der „Eurokrise“ wehrt sich Lutz Kleinwächter. Für ihn besteht die eigentliche Herausforderung momentan in der Bewältigung einer europäischen Systemkrise der Marktwirtschaft. Schlussendlich ergreift Hartmut Elsenhans noch einmal selbst das Wort. In ergänzenden Anmerkungen legt er dar, in welchen Punkten er mit seinen Kollegen übereinstimmt und welche Überlegungen er für problematisch hält. Seine These bleibt bestehen: Der Kapitalismus und seine Errungenschaften müssen bewahrt werden!

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Erschienen in
Welttrends 94 | 2014
Abgrund Afghanistan
144 Seiten

Deutschlands neues wirtschaftliches Interesse an Afrika

6 Seiten | Autor: Armin Osmanovic

Afrika, der verlorene Kontinent? Diese Ansicht wandelt sich, auch in Deutschland. Politik und Wirtschaft beginnen, die Chancen in Afrika zu erkennen. Der Autor, ein Afrikaexperte, zeigt, wie Außenwirtschafts- und Entwicklungspolitik stärker als bisher miteinander verzahnt werden, um die deutsche Präsenz dort auszubauen. In politischen Fragen Afrikas übt sich Deutschland jedoch weiterhin in Zurückhaltung.

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Erschienen in
Welttrends 66 | 2009
Energiesicherheit Deutschlands
144 Seiten

Globale Energiesicherheit ist notwendig!

Interview mit Jürgen Trittin

10 Seiten | Autor: Heike Imhof-Rudolph, Heike Winter

WeltTrends: Herr Trittin, bietet die Finanz- und Wirtschaftskrise eine reelle Chance für ökologische Modernisierung? Jürgen Trittin: Ja, sie erzwingt sie geradezu. Der Ölpreis geht kurzfristig nach unten, der Einfluss „lupenreiner Autokraten“ wie der von Hugo Chávez, dem saudischen König oder Wladimir Putin sinkt, Investitionen in weitere Explorationen werden zurückgefahren. Es ist sicherlich ein Fortschritt, dass jetzt nicht mehr wertvolles Erdgas in Kanada verschwendet wird, um mit dem damit erzeugten Dampf Ölsände vom Öl zu befreien. Aber die Explorationsentscheidungen bestimmen die Entwicklung des zukünftigen Angebots in den kommenden 10 bis 15 Jahren – dieses wird durch die Krise verknappt. So ist in dieser Krise bereits der Keim für die nächste Krise angelegt. Eine verantwortliche Politik muss die Trias von global verzahnten Krisen, nämlich die Fragen Klima, Ressourcenknappheit und Finanzen zusammen angehen. Keine davon wird allein zu lösen sein, das ist eine fromme Illusion! Wir haben es nicht mit einer einfachen Konjunkturdelle zu tun. Investitionen in Klimaschutz, in Ressourceneffizienz, in Energieeinsparung können der Motor zur Überwindung der Weltwirtschaftskrise werden. Die Chance ist da!

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Erschienen in
Welttrends 66 | 2009
Energiesicherheit Deutschlands
144 Seiten

Atomenergie und Energiesicherheit

10 Seiten | Autor: Lutz Mez, Mycle Schneider

Welche Rolle haben Atomkraftwerke für die Energiesicherheit? Ihr Anteil an der globalen Stromerzeugung ist geringer als der Beitrag aus erneuerbaren Energiequellen. Neue Atomkraftwerke sind in liberalisierten Strommärkten kaum mehr zu finanzieren. Die Branche steht wegen der fehlenden Ausbildungskapazitäten und Produktionsengpässen vor kaum lösbaren Problemen. Die weltweite Wirtschaftskrise verschärft diese Situation weiter.

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Erschienen in
Welttrends 66 | 2009
Energiesicherheit Deutschlands
144 Seiten

Europäische Energiesicherheit und kaspische Energieressourcen

12 Seiten | Autor: Behrooz Abdolvand, Heinrich Schulz

In Zentralasien lagern bedeutende fossile Energiereserven. Russland ist bestrebt seinen Einfluss dort kontinuierlich auszuweiten. Die Autoren analysieren detailliert diese Strategie und zeigen deutlich die Erfolge auf. Dabei warnen sie vor einer zu hohen Abhängigkeit Europas von Russland, den die EU nur durch eine eigene kaspische Energiepolitik einschließlich einer Kooperation mit dem Iran begegnen kann.

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Erschienen in
Welttrends 66 | 2009
Energiesicherheit Deutschlands
144 Seiten

Krisenherd Iran

7 Seiten | Autor: Werner Ruf

Die Ereignisse um die jüngsten Präsidentschaftswahlen im Iran nährten aufs Neue Hoffnungen und Wünsche nach einer Demokratisierung Irans und dessen Öffnung gegenüber dem Westen. Oft werden dabei die Bedeutung des Landes für die globale Energiesicherheit und die Eigenlogiken des iranischen politökonomischen Systems ignoriert. Der Beitrag beleuchtet beides: die Stellung Irans im System der internationalen Rohstoffkonkurrenz und die typischen Merkmale und Probleme einer exportabhängigen Rentenökonomie.

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Erschienen in
Welttrends 70 | 2010
Brodelnder Iran
144 Seiten

Elitenkampf um Ressourcen

Der Allokationskrieg im Iran

10 Seiten | Autor: Behrooz Abdolvand, Heinrich Schulz

Im Iran herrscht ein Machtkampf. Bei den Unruhen geht es nicht vornehmlich um einen Wahlbetrug, Menschenrechtsverletzungen oder um die Person Ahmadinedschad. Die Eskalation ist vielmehr Ausdruck der Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Kräften des Regimes. In diesem Allokationskrieg stehen sich zwei Lager gegenüber, deren Protagonisten Ayatollah Rafsanjani und Ajatollah Khamenei einen erbitterten Kampf um den Zugang zu den Ressourcen des Landes führen.

Schlagworte: Iran | Militär | Wirtschaftspolitik

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Erschienen in
Welttrends 70 | 2010
Brodelnder Iran
144 Seiten