Kultur

Geschichte der Kulturwissenschaft VI

Kultur – zwischen Hochblüte und Kritik im Zeitalter der Aufklärung

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Die kultur- und universalgeschichtlichen Grundlagenwerke, die zeitlich von Jacques-Bénigne Bossuet über Giambattista Vico bis hin zu Johann Gottfried Herder erschienen, eröffneten ein breites Feld des sittlichen wie zivilisatorischen Versprechens, das in einer Zukunft als planbare Jetztzeit einge

Kultursoziologie an deutschen Universitäten

Zeitschrift:

Herausgeber:

Heftnummer: 
2

Wo ist und wie wird das Studienfach Kultursoziologie an deutschen Universitäten vertreten? Welche Schwerpunkte werden gesetzt? Wie vielfältig ist das Angebot? In der aktuellen Ausgabe werden vier Standorte besichtigt: Frankfurt/Oder, Marburg, Dresden und Erlangen-Nürnberg. Ansässige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geben einen Einblick in ihre Vorstellung von kultursoziologischer Forschung und Lehre.

Hybridisierung und Ökumene

Soziale Ordnung im Kontext von Entterritorialisierung und Globalisierung

Autor/en:

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Die veränderte Wahrnehmung sozialer Ordnung im Kontext von Entterritorialisierung und Globalisierung sieht sich mit einem Paradox konfrontiert: Auf der einen Seite ermöglichen die verdichteten Kommunikationsmöglichkeiten eine intensive weltweite Kommunikation zwischen verschiedensten Teilnehmern,

Was wird aus dem Westen?

Reihe:

Autor/en:

Nummer: 
11

Der Kampf der Kulturen ist in Wahrheit ein Kampf um zivilisatorische Entwicklungen, der längst auch in der islamischen Welt selbst angekommen ist. Wie sollte sich der Westen in diesem Konflikt verhalten? Heinz Theisen schlägt eine politische und kulturelle Selbstbegrenzung des Westens vor - zum Wohle der Zivilisation. Im vorliegenden Sammelband nehmen Autorinnen und Autoren diesen Standpunkt zum Anlass, die Frage „Was wird aus dem Westen?“ auf ihre Weisen zu beantworten.

Neunzehnhundertachtundsechzig

Zeitschrift:

zusammengestellt von:

Heftnummer: 
5

Angesichts der unübersehbaren Fülle von Gedenkveranstaltungen zum 40. Jahrestag der Studentenbewegung der 1960er Jahre, die man sich angewöhnt hat, mit der Jahreszahl 1968 gleichzusetzen, hat es den Anschein, als handele es sich dabei um das bedeutendste Ereignis in der Geschichte der Bundesrepublik. Zumindest hat kein vorausgegangenes „rundes Jubiläum“ zum Thema solch anhaltende Aufmerksamkeit gefunden. Feiern sich die Protagonisten noch einmal ausgiebig, bevor sie sich endgültig ins Altenheim zurückziehen, oder ist die Republik so langweilig geworden, dass dieses widersprüchliche, ebenso...

Politik mit Demographie

Zeitschrift:

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Heftnummer: 
3

Der demographische Wandel ist derzeit in aller Munde, und kaum ein Tag vergeht, an dem uns nicht die mit ihm verbundenen Probleme plastisch und drastisch durch Medien, Politik und Wissenschaft vor Augen geführt werden. Dabei wird u.a. vermehrt darüber diskutiert, ob unlängst Frauen in einen „Gebär-“ und Männer in einen „Zeugungsstreik“ getreten seien. Als Folgen des daraus resultierenden Geburtenrückgangs werden eine Vergreisung und Entleerung der Republik, eine Unfinanzierbarkeit der Systeme der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung oder eine generell „schrumpfende Gesellschaft“...

Schrumpfende Städte

Zeitschrift:

zusammengestellt von:

Heftnummer: 
2

Wohnungsleerstand und leerstehende Büro- und Gewerbeflächen sind die sichtbarsten Anzeichen von Abwanderung, Bevölkerungsrückgang und Arbeitsplatzverlusten in vielen ostdeutschen Städten. Viele Städte wachsen nicht mehr, sie schrumpfen. Dieses Phänomen wird seit den 1970er Jahren auch in Westeuropa beobachtet. Hier wurde es als temporäre Krise gedeutet. In ostdeutschen Städten setzt sich jedoch langsam ein neues Problemverständnis durch: „Schrumpfung“ wird als anhaltendes Problem einzelner Städte nicht mehr geleugnet. Die Symptome, Ursachen, Folgen und stadtpolitischen Optionen...

Postsowjetische Reflektionen

Zeitschrift:

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Heftnummer: 
6

<p>In Zeitungen und Alltagsgesprächen, auf Meetings und in Versammlungen in Rußland sowie auf dem Territorium der ehemaligen UdSSR, in der GUS sind ständig Reden über den Tod der Kultur zu hören. Sie haben ihren Grund. In der Tat, die traditionellen Formen der Organisation der Kultur und des kulturellen Lebens zerfallen vor unseren Augen. Bibliotheken und Theater fallen im wahrsten Sinne des Wortes auseinander, den Museen fehlt es an Sicherungstechnik, sie werden oft ausgeraubt. Die Filmtheater sind entweder geschlossen oder haben die Preise so hochgesetzt, daß sie für die Mehrheit...

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