Ulrich van der Heyden

Ein Versuch zur Befreiung Mandelas

10 Seiten | Autor: Ulrich van der Heyden

Dieser Beitrag beleuchtet den in den 1980er-Jahren unternommenen Versuch, Nelson Mandela aus dem Gefängnis zu befreien und die Rolle, die der „Organisator“ dieses Befreiungsversuchs, der DDR-Rechtsanwalt Wolfgang Vogel (1925–2008), hierbei gespielt hat.

Schlagworte: Mandela | DDR | Apartheid | Sacharow | Südafrika

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Erschienen in
Berliner Debatte 2 | 2017
Kinderrechte - Menschenrechte
150 Seiten

Keine Ruhe an Südafrikas Universitäten

3 Seiten | Autor: Ulrich van der Heyden

An den Universitäten der Republik Südafrika gärt es. Die Beseitigung der Apartheid durch ein demokratisches System vor 20 Jahren führte auch zu Transformationen im Hochschulwesen. Die damit verbundenen Turbulenzen waren fast verebbt. Nun kommt es zu Protesten an den Universitäten, deren Ausmaß an Gewalt zugleich Spiegelbild der tiefen politischen und sozialen Widersprüche der „Regenbogennation“ ist.

Schlagworte: Südafrika | Universitäten | Unruhen

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Erschienen in
Welttrends 123 | 2017
Päpste und Politik
72 Seiten

Kwame Nkrumah im deutsch-deutschen Spannungsverhältnis

16 Seiten | Autor: Ulrich van der Heyden

Dieser Beitrag arbeitet ein bislang wenig untersuchtes Kapitel der Beziehungen zwischen der DDR und Ghana auf und behandelt zugleich die deutsch-deutschen Beziehungen in der Zeit des Kalten Krieges. Er gibt Einblicke in die deutsch-deutschen Auseinandersetzungen in der Außenpolitik der 1950er und 1960er Jahre und zugleich in systemische, ideologisch begründete Fehlannahmen.

Schlagworte: Ghana | DDR | BRD | Außenpolitik

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Erschienen in
Berliner Debatte 3 | 2016
Leben mit der Krise
160 Seiten

Zwischen Bevormundung und Kreativität

Die Afrika-Geschichtsschreibung, in der DDR

14 Seiten | Autor: Ulrich van der Heyden

Versuche, nach der politischen Wende in der DDR im Herbst 1989 die ostdeutsche Wissenschaftsgeschichte, vor allem die Geschichtswissenschaft aufzuarbeiten, gehen, wenn überhaupt, nur schleppend voran. Zum einen schweigen die ehemals Verantwortlichen, versuchen durch Totstellen einerseits und Ausnutzung der neuen Möglichkeiten andererseits sich ihrer Verantwortung zu entziehen und zum anderen hagelt es pauschale Urteile und Vorwürfe, die darin gipfeln, daß den Geisteswissenschaften der DDR en bloc vorgeworfen wird, es handele sich um einen "ungenießbaren Brei aus Lüge und Halbwahrheit", um "scholastische Albernheiten und abgestandene Gemeinplätze“, um "Provinzialismus". Vielen Historikern wird gar "moralische und intellektuelle Degeneration" unterstellt.

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Erschienen in
Berliner Debatte 4 | 1992
Sozialwissenschaften in Ostdeutschland - Exempel
112 Seiten