Europa

Neue Weltordnung 2.0

Zeitschrift:

Herausgeber:

Heftnummer: 
86

Wer ordnet die Welt im 21. Jahrhundert? Ist das Zeitalter der Hegemonie beendet? Welche Spieler werden das Great Game der nahen Zukunft bestimmen? Dies sind drängende Fragen der internationalen Politik – und wir liefern Antworten in unserem Themenschwerpunkt: sachlich und pointiert, faktenorientiert und kontrovers. „Neue Weltordnung“ war der Titel der ersten WeltTrends-Ausgabe 1993 „Neue Weltordnung 2.0“ ist der Titel der nunmehr 86. Ausgabe. Auch im 20. Jahrgang bleibt die Zeitschrift ein kritischer, kompetenter Begleiter weltpolitischer Ereignisse – mit Sicherheit!

Brauchen wir die Vereinten Staaten von Europa?

Reihe:

Autor/en:

Nummer: 
5

„Europa“ ist in aller Munde. Aus der Währungs- und Finanzkrise ist eine Vertrauenskrise geworden. Wie kann die EU diese Herausforderung meistern? Allen populistischen Renationalisierungstendenzen zum Trotz: Wir brauchen Europa, um in einer globalisierten Welt bestehen zu können und gemeinsame Probleme auch gemeinsam zu lösen. Doch welches Europa wollen wir? Die vorliegende Dokumentation informiert über die Europakonferenz 2012, ihre Referenten, Diskussionen und Ergebnisse.

Europas Krise im Kontext der Weltkrisen

Reihe:

Autor/en:

Nummer: 
4

Die Euro-Krise ist kein Einzelereignis, sondern die europäische Dimension einer System-Krise des globalisierten Kapitalismus, die durch die Veränderungen im Akkumulations-Regime bedingt sind. Im Schatten der Euro-Krise finden neue Schübe neoliberaler Deregulierung in den sozialen Sicherungssystemen und öffentlichen Dienstleistungen statt. Die im Weltvergleich immer noch beachtlichen sozialen und arbeitnehmerrechtlichen Besitzstände in Europa stehen zur Disposition.

Der Westen am Ende?

Von der Fiktion eines pazifischen Jahrhunderts
gehört zu Heft: 

Schlagworte:

Jahr:

Die atlantische Partnerschaft ist in der tiefsten Krise seit ihrem Bestehen – mit negativem Ausblick. Die europäische Öffentlichkeit hat bisher weitgehend die Augen davor verschlossen, dass sich die USA unter Präsident Obama strategisch neu auszurichten begannen.

Rohstoff Poker

Zeitschrift:

Herausgeber:

Heftnummer: 
79

Die Einsätze erhöhen sich. Player wie China mischen die Karten am Tisch des globalen Rohstoffpokers neu. Deutschland nimmt die Herausforderung an und verändert seine Strategie. Experten und Kritiker dieser Neuausrichtung kommen zu Wort. Ohne die Einbeziehung der geopolitisch entscheidenden Mitspieler Zentralasien und Russland können die Karten aber nicht aufgedeckt werden. Weitere Themen sind die Intervention in Libyen aus kosmopolitischer Perspektive, die höchst umstrittene Verfassungsänderung in Ungarn und die Frage nach der Zukunft des Nahostkonflikts angesichts des Arabischen Frühlings...

Polen regiert Europa

Zeitschrift:

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Heftnummer: 
78

Am 1. Juli übernimmt Polen die EU-Ratspräsidentschaft. Es ist eine Chance, sich als europapolitischer Akteur zu profilieren. Im Thema werden Prioritäten und Herausforderungen der polnischen Ratspräsidentschaft – das künftige EU-Budget, die Östliche Partnerschaft, die Beziehungen zu Russland – klar benannt und analysiert. Weitere Schwerpunkte in dieser Ausgabe: Japan nach der Atomkatastrophe, die panarabische Revolution und die Lage in Israel.

Herausforderung Eurasien

Zeitschrift:

Herausgeber:

Heftnummer: 
76

Im Osten was Neues: Seit zehn Jahren gibt es die Shanghai-Gruppe. Für die Geschichtsschreibung ein winziger Zeitraum. Welchen Platz die Organisation in Geschichtsbüchern einnehmen wird, ist ungewiss. Die strategische Bedeutung, die Entscheidungsprozesse sowie die Ziele der Gruppe sind bislang nicht konturscharf einzuschätzen gewesen. Im Thema untersuchen Kenner der SCO die Interessen der Akteure, vor allem jene Chinas und Russlands. Sie werfen einen Blick auf die geostrategische Relevanz Zentralasiens und machen auf das kritische Verhältnis zwischen der Allianz und den USA aufmerksam.

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