Transformation

Zentralasien – 25 Jahre Unabhängigkeit

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Heftnummer: 
121

Die riesige Region im Zentrum Eurasiens, bis vor 25 Jahren noch Teil der Sowjetunion, steht heute im Fokus der Weltpolitik. Russland, China, die USA und die EU ringen um Einfluss. Die jungen Staaten Zentralasiens gehen unterschiedliche Wege: von Turkmenistan mit seiner Politik der Selbstisolation über Usbekistan, das sich auf die bilateralen Beziehungen konzentriert, bis zu Kasachstan und Kirgisistan, die Mitglieder des postsowjetischen Integrationsprojekts Eurasische Wirtschaftsunion sind. Weitere im Heft diskutierte Probleme sind eine Bilanz der Außenpolitik Präsident Obamas, die...

Evolutorische Modelle sozialen Wandels und gesellschaftlicher Entwicklung

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In dem Aufsatz wird argumentiert, dass evolutorische Modelle unverzichtbar dafür sind, sozialen Wandel und die Entstehung von Neuem zu erklären. Den Ausgangspunkt bilden drei Thesen zur Relevanz und zum Erklärungspotential des Konzeptes „Evolution“.

Zeitbrüche im Osten

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Heftnummer: 
3/15

Das nach dem Ende des Kalten Krieges geweissagte Ende der Geschichte ist nicht gekommen – auch nicht in Osteuropa. Die aktuelle Ausgabe ist den utopischen und realen Zusammen- wie Umbrüchen im europäischen Osten nach 1989/1990 gewidmet. Insbesondere das Scheitern von Utopien in den Transformationsprozessen postkommunistischer Staaten und die historischen sowie ideologischen Bedingungen des ungarischen Nationalismus der Gegenwart werden unter die Lupe genommen.

Das Scheitern zweier Utopienim TransformationsprozessOsteuropas

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1989 war wie ein Befreiungsschlag für Osteuropa. Der Kalte Krieg warzu Ende. Die jahrzehntelange Fixierung der Länder der Region auf dieSowjetunion wurde beendet. Überall herrschte Aufbruchsstimmung.Der Dreiklang „Demokratie, Marktwirtschaft, (West)Europa“ gab dieRichtung vor.

Das Scheitern zweier Utopien im Transformationsprozess Osteuropas

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1989 war wie ein Befreiungsschlag für Osteuropa. Der Kalte Krieg war zu Ende. Die jahrzehntelange Fixierung der Länder der Region auf die Sowjetunion wurde beendet. Überall herrschte Aufbruchsstimmung. Der Dreiklang „Demokratie, Marktwirtschaft, (West)Europa“ gab die Richtung vor.

Jemen im Aufbruch?

Zwischenbilanz einer fragmentierten Gesellschaft

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Drei Jahre nach Beginn der Demonstrationen gegen die Politik von Präsident Ali Abdullah Salih ist der Jemen noch immer im Umbruch. 2013 diskutierte der Nationale Dialog über die Umgestaltung des politisch-administrativen Systems. Einigkeit wurde durch innerstaatliche Konflikte erschwert.

Der Besuch eines Freundes

Erdoğans Reise nach Tunis und ihre Rezeption durch die Ennahda
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Im September 2011 reiste der türkische Ministerpräsident Erdoğan nach Tunis. Es war eines seiner Besuchsziele im Rahmen der Neuorientierung der türkischen Außenpolitik hin zu den arabischen Ländern.

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