Soziologie

Produkte als Botschaften und deren Bewerbung als lächelndes Aas

Soziokulturelle Implikationen der (Plakat-)Werbung

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Plakatwerbungen sind als eine der ältesten Formen der Marketingkommunikation zu nennen, prägen unsere Stadtbilder, regen zum Kauf an, induzieren öffentliche Diskurse, polarisieren und mobilisieren.

Eine feministische karnale Soziologie?

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Victoria Pitts-Taylor unterzieht Wacquants karnale Soziologie einer Kritik aus feministischer Perspektive. Sie weist darauf hin, dass feministisches Denken und Forschen schon lange Wacquants Forderungen nach Embodiment umsetzt.

Der verkörperte Geist

Ein Versuch, an Wacquants karnale Soziologie anzuknüpfen

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Karen A. Cerulo knüpft in ihrem Beitrag an das theoretische Programm Wacquants praktisch an. Vorgestellt wird eine empirische Studie zur Entschlüsselung der Bedeutungen von Parfüm.

Kein Ende in Sicht

Über die Notwendigkeit einer Synthese von marxistischer Theorie, weberianischer Soziologie und Sozialkonstruktivismus

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Der Titel dieses Beitrages spiegelt meinen beruflichen Werdegang wider, der vor fast 40 Jahren in einem akademischen Klima begann, das von einer lebendigen Debatte über theoretische und methodologische Grundlagen der Soziologie geprägt war.

Kultursoziologie (III)

Vergessene Programme – Defizite – Desiderate

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Die »Kultursoziologie« ist die einzige deutschsprachige Zeitschrift, mit der seit über zwei Jahrzehnten versucht wird, Defizite in der soziologischen Publizistik wenigstens zu verringern, ohne das gesamte Feld der Kultursoziologie erfassen zu können.

Auf der Jagd nach Gefühlen

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3

Der amerikanische Historiker Peter Stearns sagte bei einer Tagung in Bielefeld 2006, dass hinter den immensen Summen, die in die Erforschung der Emotionen in der Neurologie, Neuropsychologie, Psychologie usw. fließen, größtenteils die US-Armee stehe – und hinter dieser die Regierung und folgerichtig auch der Steuerzahler. Dieser wisse möglicherweise gar nicht, dass er sich so sehr für jene Orte im Gehirn interessiert, an denen angeblich Emotionen lokalisierbar sind. Aber gerade für Kriegsführungszwecke handelt es sich vermutlich um ein unschätzbares (wenn auch unsicheres und kontroverses)...

Wiedergelesen

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Nummer: 
19

Berühmte Bücher der Politologie und der Soziologie sowie schätzenswerte sozialwissenschaftliche Raritäten stehen im Mittelpunkt des Sammelbandes: Aus Regalen wurden sie herausgefischt, abgestaubt und in aktuellem Interesse gelesen – wiedergelesen. Besprochen werden Bücher von Ernst Fraenkel, Juan Linz, Niccolò Machiavelli, Seymour Lipset, Samuel Huntington, Edmund Burke, Thomas Paine, Max Scheler, Georg Simmel, Max Weber, Raymond Aron, Kenneth Waltz u.v.a.

Arbeit und Anmut des Boxens

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Heftnummer: 
1

Die Welt als Bühne und die Bühne als Welt... Das gilt auch für die Sportarena oder den Boxring. Nachdem man Texte, wie die im Schwerpunkt dieses Heftes versammelten, in ihrer Kompaktheit und Vieldimensionalität gelesen hat, wundert man sich, daß dieses Thema in der Bundesrepublik nicht schon längst intensiver bearbeitet worden ist. Die Aufsätze befassen sich auf unterschiedliche Weise mit der Produktion des Boxers und der Boxerin (!) innerhalb und außerhalb der Trainingshalle und des Rings sowie in der Literatur und im Film. Dabei steht nicht ihre Arbeit in einem technischen Sinne im...

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