Aufklärung

Geschichte der Kulturwissenschaft VI

Kultur – zwischen Hochblüte und Kritik im Zeitalter der Aufklärung

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Die kultur- und universalgeschichtlichen Grundlagenwerke, die zeitlich von Jacques-Bénigne Bossuet über Giambattista Vico bis hin zu Johann Gottfried Herder erschienen, eröffneten ein breites Feld des sittlichen wie zivilisatorischen Versprechens, das in einer Zukunft als planbare Jetztzeit einge

Die Lücke der Utopie. Kritik, Ermächtigung, Trost

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2

Vor 500 Jahren, 1516, erschien Thomas Morus’ „Utopia“. Der Titel wurde zum Begriff eines literarischen Genres wie einer „Form von Zukunftserwartung, ja eines Weltverhaltens überhaupt“ (Jürgen Teller): Das Entwerfen gesellschaftlicher Alternativen verband sich mit dem Begriff der Utopie. Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass, zu erkunden, wie Utopien die Lücke zwischen Sein und Sollen denken. Welche gesellschaftlichen Probleme und Erwartungen artikulieren sich in ihnen? Was leisten Utopien: Sind sie Kritik, Handlungsanleitung oder hypothetisches Ideal, reales oder gedankliches Experiment? Und...

Libertalia – eine utopische Republik der Seeräuber?

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Die Libertalia-Legende ist eine fiktionale Episode in der ansonsten historisch weitgehend zuverlässigen „Allgemeinen Geschichte der Piraten“. Diese erschien 1724 unter Pseudonym und wurde später lange Zeit Daniel Defoe zugeschrieben. Mittlerweile erscheint auch Defoe als Autor unwahrscheinlich.

Kritik, Ermächtigung, Trost

Die Lücke der Utopie

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Die neun Beiträge des Schwerpunkts zum Vorzugspreis – Vor 500 Jahren, 1516, erschien Thomas Morus’ „Utopia“.

Russlandbilder

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2/13

Deutsch-russische Kontakte stehen auch in dieser Ausgabe im Mittelpunkt: Diplomatische Reiseberichte aus vergangenen Jahrhunderten und Begegnungen zwischen Schriftstellern aus der DDR und der UdSSR belegen Ferne und Nähe in dieser Beziehung. In weiteren Aufsätzen spüren unsere Autorinnen und Autoren dem Spannungsfeld von Krieg, Frieden und Sprache in der Literaturgeschichte von Herder bis Grass, dem naturrechtlichen Denken des Aufklärers Volney und der basalen soziologischen Polarität von Gemeinschaft und Gesellschaft nach.

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