Türkei

Wie der Politische Islam den Arabischen Frühling zerstört

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Vor fünf Jahren lösten Massenproteste in Tunesien Aufstände und Revolutionen in beinahe der gesamten arabischen Welt aus. Mit Unterstützung Katars und den neuen Bündnispartnern EU und USA gingen nicht die säkularen, sondern die Parteien des Politischen Islam als Gewinner aus den Unruhen hervor.

Jugend und Revolte im "Arabischen Frühling"

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4

Trotz ihrer entscheidenden Rolle und aktiven Beteiligung in den Protestbewegungen in Nordafrika und im Nahen Osten und insbesondere in den Ländern, in denen die alten Regime gestürzt wurden (Tunesien, Ägypten, Libyen) ist die junge Generation in den neuen politischen (Un-)Ordnungen, politischen Institutionen, Parteien oder Entscheidungsprozessen kaum oder gar vertreten. In den anderen Ländern des südlichen und östlichen Mittelmeerraums (z.B. in Marokko, Algerien, Jordanien) fühlt sich die Jugend ebenfalls nicht genügend repräsentiert und die Partizipationsmöglichkeiten bleiben begrenzt....

Türkei offensiv

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90

Die Türkei ist in der Offensive, wirtschaftlich, aber auch politisch. Mit wachsendem Selbstbewusstsein wird sie mit ihrer islamisch orientierten Elite sogar als Modell für andere Staaten der Region gehandelt. Steht uns eine Phase des Neo-Osmanismus bevor? Staatspräsident Gül und Ministerpräsident Erdoǧan sorgen seit der Gründung der AKP dafür, dass sich der vormals „kranke Mann am Bosporus“ zum politisch aktiven Spieler im Nahen Osten entwickelt hat. Wie sieht die neue Außenpolitik der Türkei aus, welche Reaktionen gibt es darauf?

Der ungeliebte Freund

Zum türkisch-israelischen Konflikt

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Die einst als gut geltenden türkisch-israelischen Beziehungen haben sich merklich abgekühlt. Zumeist wird dies auf die neue türkische Außenpolitik zurückgeführt, doch diese Begründung greift zu kurz: Die Ursachen sind vor dem Amtsantritt der Regierung Erdoğan zu finden.

Der Besuch eines Freundes

Erdoğans Reise nach Tunis und ihre Rezeption durch die Ennahda
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Im September 2011 reiste der türkische Ministerpräsident Erdoğan nach Tunis. Es war eines seiner Besuchsziele im Rahmen der Neuorientierung der türkischen Außenpolitik hin zu den arabischen Ländern.

Neo-osmanische Tendenzen in der Außenpolitik Erdoğans

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Seit 20 Jahren verfolgt die Türkei eine neue außenpolitische Konzeption. Sie versteht sich als geopolitische Ordnungsmacht mit besonderer Verantwortung für die umgebende Region. Das hat sich nach dem Arabischen Frühling verstärkt.

Die Türkei und der Nahe und Mittlere Osten

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Die Umbrüche im Nahen und Mittleren Osten bieten der Türkei eine Gelegenheit für die Neuausrichtung ihrer Außenpolitik. Sie unterstützt den Demokratisierungsprozess und hofft auf eine langfristige Stabilisierung der Region.

Entwicklungszusammenarbeit im Dienste der türkischen Außenpolitik

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Die seit zwei Jahrzehnten stattfindende Neuausrichtung der türkischen Außenpolitik geht einher mit einem neuen Selbstverständnis: Die Türkei sieht sich als regionale Führungsmacht, der auch global eine strategische Bedeutung zukommt.

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