Internationale Politik

Europa Spezial 5 | 2012

Brauchen wir die Vereinten Staaten von Europa?

ISBN 978-3-941880-54-2 | ISSN 2193-6145 | 16 Seiten

„Europa“ ist in aller Munde. Aus der Währungs- und Finanzkrise ist eine Vertrauenskrise geworden. Wie kann die EU diese Herausforderung meistern? Allen populistischen Renationalisierungstendenzen zum Trotz: Wir brauchen Europa, um in einer globalisierten Welt bestehen zu können und gemeinsame Probleme auch gemeinsam zu lösen. Doch welches Europa wollen wir? Die vorliegende Dokumentation informiert über die Europakonferenz 2012, ihre Referenten, Diskussionen und Ergebnisse.

Europa Spezial 3 | 2011

Migration und Integration im Europäischen Kontext

ISBN 978-3-941880-39-9 | ISSN 2193-6145 | 17 Seiten

Die Zuwanderung in die EU, die Sicherung der Außengrenzen und die Integration der bleibeberechtigten MigrantInnen sind heiß diskutierte Themen. Als Resultat neuer Flüchtlingsströme wird die Asylpolitik infrage gestellt. Dabei wird Migration oft nur im nationalstaatlichen Kontext debattiert. Mit der Konferenz „Migration und Integration im Europäischen Kontext“ wurde der Blick auf die Integrationsproblematik durch eine europäische Sicht erweitert. Die vorliegende Dokumentation informiert über die Konferenz, ihre Referenten, Diskussionen und Ergebnisse.

Europa Spezial 4 | 2012

Europas Krise im Kontext der Weltkrisen

Herausgeber: Birgit Daiber

ISBN 978-3-941880-45-0 | ISSN 2193-6145 | 12 Seiten

Die Euro-Krise ist kein Einzelereignis, sondern die europäische Dimension einer System-Krise des globalisierten Kapitalismus, die durch die Veränderungen im Akkumulations-Regime bedingt sind. Im Schatten der Euro-Krise finden neue Schübe neoliberaler Deregulierung in den sozialen Sicherungssystemen und öffentlichen Dienstleistungen statt. Die im Weltvergleich immer noch beachtlichen sozialen und arbeitnehmerrechtlichen Besitzstände in Europa stehen zur Disposition.

Europa Spezial 6 | 2013

Russland und die EU

Herausgeber: Wladimir Jakunin

ISBN 978-3-941880-64-1 | ISSN 2193-6145 | 15 Seiten

Die Europäische Union treibt ihre Integration voran, wenn auch unter großen Schwierigkeiten. Russland erschließt seine riesigen natürlichen Ressourcen und bedarf dazu gewaltiger ausländischer Investitionen. Beide geoökonomischen Regionen bieten ein gewaltiges Synergiepotenzial, das ihnen helfen könnte, als strategische Partner eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer neuen Weltordnung zu spielen. Welche Faktoren fördern das? Welche Hindernisse müssen überwunden werden? Welche Rolle spielen in diesem Kontext die USA und China?

WeltTrends Spezial 11 | 2013

Was wird aus dem Westen?

Autor: Heinz Theisen

ISBN 978-3-941880-71-9 | ISSN 2193-0627 | 26 Seiten

Der Kampf der Kulturen ist in Wahrheit ein Kampf um zivilisatorische Entwicklungen, der längst auch in der islamischen Welt selbst angekommen ist. Wie sollte sich der Westen in diesem Konflikt verhalten? Heinz Theisen schlägt eine politische und kulturelle Selbstbegrenzung des Westens vor - zum Wohle der Zivilisation. Im vorliegenden Sammelband nehmen Autorinnen und Autoren diesen Standpunkt zum Anlass, die Frage „Was wird aus dem Westen?“ auf ihre Weisen zu beantworten.

WeltTrends Spezial 8 | 2012

Die Eurasische Union

ISBN 978-3-941880-44-3 | ISSN 2193-0627 | 20 Seiten

Während die EU eine schwere Krise erlebt, denkt Russlands Präsident Putin mit seinen Amtskollegen aus Belarus und Kasachstan laut über die Schaffung einer Eurasischen Union nach. Basierend auf bestehenden Organisationen im postsowjetischen Raum soll die Vereinigung zur Brücke Europa – Asien werden. Welche Hürden das Integrationsprojekt überwinden muss und ob das Ganze auf eine neue UdSSR hinausläuft, analysiert Sergej Birukov. Ergänzt wird das Spezial durch einen Konferenzbericht zum Berliner Eurasischen Klub sowie einen Beitrag zu Kasachstans Rolle bei der Schaffung der ersten kernwaffenfreien Zone des „Nordens“.

WeltTrends Spezial 6 | 2011

Deutsche Rohstoffpolitik

ISBN 978-3-941880-34-4 | ISSN 2193-0627 | 18 Seiten

In einer Welt mit wachsendem Energiebedarf herrscht ein Kampf um Ressourcen, sodass Rohstoffe zunehmend politisches Handeln bestimmen. Lutz Kleinwächter, Volker Steinbach (Leiter Deutsche Rohstoffagentur), und Rüdiger Schwarz analysieren die deutsche Rohstoffstrategie. Wissen wir, was wir tun müssen, oder tappen wir bald planlos durchs Dunkel, weil uns die Energie ausgeht?

WeltTrends Spezial 9 | 2012

„Four More Years“

ISBN 978-3-941880-50-4 | ISSN 2193-0627 | 45 Seiten

Obamas (erneuter) Sieg markiert die politischen Wandlungen in der multiethnischen Gesellschaft der Vereinigten Staaten. Zugleich wirken sich diese Veränderungen auf die außenpolitische Position der übriggebliebenen Supermacht USA aus. In der Publikation analysieren Experten aus Deutschland und den USA diese Auswirkungen und insbesondere die Folgen für Europa - brandaktuell und auf den Punkt.

Europa Spezial 1 | 2011

Eine Wirtschaftsregierung für die Europäische Union

Herausgeber: Wilhelm Ersil

ISBN 978-3-941880-36-8 | ISSN 2193-6145 | 6 Seiten

Dramatisch war die jüngste Zeit für die EU. Die schlimmste Wirtschafts- und Finanzkrise seit den 1930er Jahren hinterließ tiefe Spuren. Dazu trug die Politik des freien Wettbewerbs, Liberalisierung öffentlicher Daseinsvorsorge und der liberalisierten Finanzdienstleistungen bei. Die Währungsunion erlebte die schwerste Krise ihrer Geschichte. Für Alt-Bundeskanzler Schröder bedrohte die Krise der europäischen Währung die Europäische Union nicht nur wirtschaftlich und fiskalisch: „Europa ist keine Währungsfrage, sondern eine politische“.

WeltTrends Spezial 3 | 2011

Jenseits von grün

ISSN 2193-0627 | 15 Seiten

Es brodelt in Iran, und das gewaltig! Doch nicht die Straße ist der Ort des Geschehens. Im Schatten der Berichterstattung über die arabischen Rebellionen vom Maghreb bis zum Golf wütet in der Islamischen Republik ein Kampf der Eliten. Diese haben sich im Zuge der grünen Bewegung Teile ihrer Körperschaft entledigt. Grün ist verwelkt, heute tobt ein neuer Machtkampf. Die neue Herausforderung kommt von unerwarteter Seite: aus den innersten Kreisen des Systems selbst. Unliebsam sind nunmehr alte Pfeiler des Regimes: Rafsanjani, Mashāi, aber allen voran Mahmoud Ahmadinejad!

Schlagworte: Iran | Wahlen | Islam | Naher Osten | Demokratie