Vatikan

Päpste und Politik

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123

Missbrauchsskandale, sinkende Mitgliederzahlen, die Verteidigung unzeitgemäßer Werte, Eurozentrismus – lange Zeit schien sich die Katholische Kirche im Niedergang zu befinden. Auch von ihrer politischen Symbolkraft war wenig zu spüren. Dies hat sich mit der Wahl des Argentiniers Jorge Mario Bergoglio zum 266. Papst vermeintlich verändert. Franziskus steht für Erneuerung, zeitgemäße Anschauungen und rückt die Belange der Gläubigen im Globalen Süden ins Zentrum. Auch mischt er sich wieder aktiv in die Internationale Politik ein. Anlass genug, um dem Vatikan als politischem Akteur einen...

Heiliger Stuhl und Faschismus

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Im Bemühen um gute Beziehungen zum neu ernannten Ministerpräsidenten Benito Mussolini ging die katholische Kirche 1921/22 ein verhängnisvolles Bündnis mit dem Faschismus ein. Dies beschränkte sich aber nicht nur auf Italien, sondern bezog auch den deutschen Faschismus mit ein.

Von Akkon nach Assisi

Der weite Weg der Annäherung von Katholiken und Muslimen

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Rund 3.000 Kilometer Luftlinie trennen Akkon (Israel) und Assisi (Italien). Eine Entfernung, die heute leicht zu überwinden ist – weitaus leichter als die Schwierigkeiten des christlich-islamischen Dialogs. Der Beitrag beschreibt das ambivalente Verhältnis beider Religionen.

Der Heilige Stuhl und die Weltpolitik

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Der Heilige Stuhl ist seit Jahrhunderten ein gewichtiger Akteur in der internationalen Politik. Dabei geht es nicht nur um eine historische Betrachtungsweise, sondern auch um die Frage, welche Rolle der Papst bzw. der Heilige Stuhl gegenwartig und zukunftig einnehmen wird.

In Tat und Wahrheit lieben!

Anmerkungen zur Politik des Heiligen Stuhls

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Die Überschrift über meine Anmerkungen zur Politik des Heiligen Stuhls ist die knappe Zusammenfassung eines Satzes, der sich im Neuen Testament im ersten Brief des Heiligen Johannes findet: „Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit“ (1 Joh 3,18).

Von Wojtyła bis Bergoglio

Kontinuität und Wandel in der Politik dreier Päpste

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In der Welt von heute sehen wir einen „Systemegoismus“. Große politische, ökonomische und militärische Institutionen wollen ihre Macht um jeden Preis erhalten und sogar steigern. Das gilt auch für den „Großkonzern“ katholische Kirche.

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