Christian Toft

Schwerpunkt: Piketty kontrovers - Reichtumskonzentration und Ungleichheit

aus Berliner Debatte 2015/1

123 Seiten | Autor: Christian Toft, Giacomo Corneo

Erwerben Sie ALLE acht Beiträge des Themenschwerpunkts zum VORZUGSPREIS - (1) Branko Milanovic: Die Wiederkehr des „Patrimonialen Kapitalismus“; (2) Robert Bo-yer: „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ aus regulationstheoretischer Sicht; (3) Michael Hartmann: Elitenrekrutierung und Einkommensungleichheit; (4) N. Gregory Mankiw: Zur Verteidigung der Ein-Prozent; (5) Markus M. Grabka: Die Vermögensverteilung in Deutschland und den USA; (6) David H. Autor: Qualifikation, Bildung und der Anstieg der Einkommensungleichheit unter den „anderen 99 Prozent“; (7) Adam Bonica, Nolan McCarty, Keith T. Polle, Howard Rosenthal: Warum hat die Demokratie den Anstieg der Ungleichheit nicht verlangsamt? ; (8) Giacomo Corneo: Kapitalsteuern und öffentliches Eigentum

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Erschienen in
Berliner Debatte 1 | 2015
Piketty kontrovers: Reichtumskonzentration und Ungleichheit
164 Seiten

Berliner Debatte Initial 1 | 2015

Piketty kontrovers: Reichtumskonzentration und Ungleichheit

ISBN ISBN 978-3-945878-00-2 | ISSN ISSN 0863-4564 | 164 Seiten

"Berliner Debatte Initial" hat die Veröffentlichung von Thomas Pikettys Bestseller "Das Kapital im 21. Jahrhundert“ zum Anlass genommen, einen breiteren Einblick in die gegenwärtigen wissenschaftlichen Debatten um ökonomische Ungleichheit zu vermitteln. Der Themenschwerpunkt dieses Heftes versammelt Beiträge, die den Anstieg der Ungleichheit aus der Perspektive verschiedener Disziplinen und Denkrichtungen beleuchten. Dabei wird auch die Bedeutung der Bezieher von Spitzeneinkommen (top 1 percent) für die gegenwärtige Gesellschaft diskutiert. Die Auswahl der Texte verdeutlicht die Vielfalt der Aspekte, die die Ungleichheitsproblematik in sich birgt. Dabei wird auch deutlich, dass die Bewertung des Verhältnisses von Staat und Markt sowie die Akzeptanz von ökonomischer Ungleichheit nicht allein aus wirtschaftswissenschaftlichen Theorien und Modellen im engeren Sinne herzuleiten sind, sondern letztlich immer weltanschauliche Axiome sowie Wertorientierungen zur Voraussetzung haben.