E-Paper: Berliner Debatte Initial (seit 1990)

Zehn Thesen zur Systemkrise der europäischen Marktwirtschaften

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In WeltTrends 92 formulierte der Ökonom Hartmut Elsenhans in 15 Thesen, warum der Weg aus der Wirtschaftskrise für die Euroländer nur im Kapitalismus liegen kann. Er forderte ein neues Verständnis dieser Wirtschaftsordnung und plädierte für das Über-Bord-Werfen verstaubter Vorurteile.

Was bedeutet Gaucks Münchner Rede konkret?

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Die Große Koalition hat sich in ihrem Regierungsprogramm ausdrücklich zu Deutschlands internationaler Verantwortung bekannt. Das kommt, wenn es konsequent umgesetzt wird, in mancher Hinsicht einem Politikwechsel gleich. Oder zumindest einer Kurskorrektur. Warum?

Kapitalismus ja – aber richtig!

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In WeltTrends 92 formulierte der Ökonom Hartmut Elsenhans in 15 Thesen, warum der Weg aus der Wirtschaftskrise für die Euroländer nur im Kapitalismus liegen kann. Er forderte ein neues Verständnis dieser Wirtschaftsordnung und plädierte für das Über-Bord-Werfen verstaubter Vorurteile.

Strategische Orientierungslosigkeit

Humanitärer Anspruch, Opportunität und Prestigedenken

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Seit zwei Jahrzehnten sind deutsche Soldaten in Auslandseinsätzen. Viele Angehörige der Bundeswehr und Mitarbeiter beteiligter Ministerien und Organisationen leisten in unterschiedlichen Einsatzszenarien hervorragende Arbeit.

Polen in der Eurozone

Chancen und Gefährdungen
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Die Diskussion in unserem Nachbarland Polen über den Beitritt zur EU-Gemeinschaftswährung Euro hat sich in den vergangenen Monaten zugespitzt. Polen verpflichtete sich beim EU-Beitritt 2004, der Eurozone beizutreten – sobald die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind.

Perspektiven des Euro in Polen

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Die Diskussion in unserem Nachbarland Polen über den Beitritt zur EU-Gemeinschaftswährung Euro hat sich in den vergangenen Monaten zugespitzt. Polen verpflichtete sich beim EU-Beitritt 2004, der Eurozone beizutreten – sobald die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind.

Einiges besser, nichts wirklich gut

Afghanistan nach 34 Jahren Krieg – eine Bilanz

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Afghanistan steht vor einem Wendepunkt. Die Lage beim Abzug der NATO/ISAF-Truppen gibt wenig Anlass zum Optimismus. Zwar wurden gewisse Fortschritte bei der Entwicklung des Landes erreicht, insgesamt ist die Lage jedoch hinsichtlich Sicherheit, politischem System und Wirtschaft beunruhigend.

Polens Annäherung an die Eurozone

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Die Diskussion in unserem Nachbarland Polen über den Beitritt zur EU-Gemeinschaftswährung Euro hat sich in den vergangenen Monaten zugespitzt. Polen verpflichtete sich beim EU-Beitritt 2004, der Eurozone beizutreten – sobald die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind.

Großes Geld, kleine Wirkung?

„Staatsaufbau“ in Südsudan

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Ende 2013 begannen massive militärische Auseinandersetzungen in der Hauptstadt Juba. Hintergrund sind Machtkämpfe zwischen dem Präsidenten und seinem Stellvertreter. Dadurch sind die ethnischen Differenzen zwischen den Dinka und den Nuer wieder aufgebrochen.

Partnerschaft kritisch erneuern

Für ein neues transatlantisches Verhältnis

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Bundesdeutschen Regierungen und großen Teilen der Bevölkerung galten die USA vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Präsidentschaft George W. Bushs als uneingeschränkter Freund Deutschlands.

Polen und Ukraine

Zur Geschichte einer schwierigen Nachbarschaft

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Die ukrainische Revolution, die in Kiew angefangen hatte, erfreut sich offenkundiger Unterstützung bei den Polen und bei den Regierenden in Warschau. Den Ukrainern wird in Polen allgemein Sympathie entgegengebracht.

Die „Kinder des Regenbogens“

Norwegens Migrationspolitik

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Norwegen rühmt sich gern seiner „offenen Gesellschaft“: Migranten sind willkommen, vor allem qualifizierte Facharbeiter. Nach den jüngsten Wahlen im Sommer 2013, aus denen die Konservativen als Sieger hervorgingen, könnten nun die Einwanderungsgesetze verschärft werden.

Deutsche Militärpolitik

Konfusion oder Konzeption?
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Mit der aktuellen Neuausrichtung der Bundeswehr von einer Verteidigungs- zu einer Armee im Einsatz befindet sich der Neuansatz deutscher Militärpolitik nach 1990 in einer Sackgasse. Die Bundeswehr ist damit kriegs(-einsatz-)orientierter als in Zeiten der Ost-West-Konfrontation.

Chinas unsichtbare Macht

Replik auf Adolphi, Alpermann, Fabian, Krumbein, Leitner, Levy

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Weitgehende Zustimmung bekam ich für meine These, dass die Matrix derzeit dominierender westlicher Governance- Forschungsparadigmen nicht ausreichend praktikabel sei, um die Erfolge wirtschaftlicher Entwicklung und politischer Stabilität in China zu verstehen.

India in Post-ISAF Afghanistan

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Indien macht sich Sorgen, ob seine betont nichtmilitärische Politik in Afghanistan nach Abzug der ISAF-Truppen Früchte trägt. Als einer der größten Entwicklungshilfegeber hat Indien nach Vertreibung der Taliban 2001 mehr als zwei Mrd.

Wenn Wachstum zum Streitpunkt wird

Neo-Extraktivismus als Entwicklungsmodell?

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In Süd- und Mittelamerika regt sich aktuell trotz hoher Wachstumsraten und ausgeweiteter Sozialprogramme Kritik am Entwicklungsmodell, das durch die exzessive Ausbeutung und den Export von Ressourcen finanziert wird.

Herausforderung statt Fluch

Neue Ansätze zum Rentierstaat
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Ist ein Land reich an Bodenschätzen, konfrontiert dies dessen politische Eliten mit konkreten Herausforderungen. Welche das im Einzelnen sind und wie die politischen und gesellschaftlichen Reaktionen auf sie aussehen, hängt vom jeweiligen nationalen Kontext ab.

Afghanistan und Zentralasien

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In den gegenwärtigen Prozessen in Afghanistan gewinnen die Beziehungen zwischen Afghanistan und seinen Nachbarn in Zentralasien an Bedeutung. Ihre weitere Entwicklung wird einerseits von der Transformation in Afghanistan und andererseits von der Politik der zentralasiatischen Staaten abhängen.

Erdöl, Rente und Politik

Vom Ressourcenfluch zur Rentengesellschaft

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Hohe Weltmarktpreise haben den Rohstoffexport als Entwicklungsstrategie wieder salonfähig gemacht. War der Ressourcenfluch bis vor Kurzem noch wissenschaftlicher Common Sense, wird er gegenwärtig kontrovers diskutiert.

Von Vorteilsextremismus und Gleichgewichtsidealismus

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In WeltTrends 92 formulierte der Ökonom Hartmut Elsenhans in 15 Thesen, warum der Weg aus der Wirtschaftskrise für die Euroländer nur im Kapitalismus liegen kann. Er forderte ein neues Verständnis dieser Wirtschaftsordnung und plädierte für das Über-Bord-Werfen verstaubter Vorurteile.

Eurokrise ohne Ende – was nun?

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In WeltTrends 92 formulierte der Ökonom Hartmut Elsenhans in 15 Thesen, warum der Weg aus der Wirtschaftskrise für die Euroländer nur im Kapitalismus liegen kann. Er forderte ein neues Verständnis dieser Wirtschaftsordnung und plädierte für das Über-Bord-Werfen verstaubter Vorurteile.

Bleibt alles beim Alten?

Südafrika nach den Wahlen

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Am 7. Mai 2014 fanden die vierten demokratischen Wahlen seit 1994 für das nationale Parlament und die Provinzregierungen des Landes am Kap statt. Am 10. Mai wurden die offiziellen Wahlergebnisse bekannt gegeben. Auf den ersten Blick scheint alles fast beim Alten geblieben zu sein.

The UK and the European Union

About Cameron’s optimistic, risky and ambiguous strategy

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Für den Fall seiner Wiederwahl kündigt Cameron ein Referendum an. Verlässt Großbritannien dann die EU? Zwei Jahre vor der nächsten Wahl verhält sich der britische Premierminister David Cameron zwar taktisch klug für sein politisches Überleben, aber zugleich sehr riskant, für sich und für Europa.

Zeit für einen Wandel

Deutsche Russlandpolitik auf dem Prüfstand

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Nach wie vor sehen deutsche Eliten die Integration und Demokratisierung Russlands als Schlüssel zur europäischen Sicherheit. Doch Uneinigkeit und fehlende Ideen stehen einer erfolgreichen Russlandpolitik im Wege.

China und seine Nachbarn

Historische Modelle und Prozesse

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Das stärker werdende China muss nicht nur seine globale Rolle finden, es steht auch vor der Herausforderung, die Beziehungen zu seinen vielen Nachbarstaaten konstruktiv zu gestalten. Diese Beziehungen haben oftmals eine über 2000-jährige Geschichte.

Russland zwischen Deutschland, der EU und China

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Die heftige Diskussion über den Charakter der deutschrussischen Zusammenarbeit hat sich in letzter Zeit weiter aufgeheizt. Dies zeigte der jüngste Staatsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Deutschland im April 2013 deutlich.

Konservative Präsidentin, gespaltene Gesellschaft

Südkorea nach der Wahl
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Die Präsidentschaftswahl in Südkorea hat tiefe Gräben in der Gesellschaft sichtbar gemacht. Zwar war das Ergebnis denkbar knapp, da sich die Kandidaten im Wahlkampf thematisch kaum voneinander absetzen konnten.

Blockfreie in einer multipolaren Welt

Zum 16. Gipfel der Nichtpaktgebundenen in Teheran

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Mitten im Kalten Krieg entstand die Bewegung der Blockfreien. Seitdem Ende der Blockkonfrontation hat es schon viele Grabreden auf diese Bewegung gegeben. Dennoch halten heute über 120 Staaten an dieser Organisation fest.

„Shining India“

Aufstieg im Schatten von Armut und Globalisierung

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Indien wird eine der führenden Wirtschaftsmächte in der Welt. Seit Beginn der neoliberalen Wende von 1991 vervierfachte sich das Bruttoinlandsprodukt und die Wachstumsratenliegen bei sechs bis acht Prozent.

Zu einer neuen Qualität der Partnerschaft?

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Deutschland und Russland haben in den vergangenen 20 Jahren mehrere Perioden durchlebt: Die „romantische Epoche“, die im Zusammenhang mit dem Fall der Berliner Mauer und der „Gorbi-Mania“ stand, wurde durch die Periode einer „engen informellen Partnerschaft“ zwischen Russland und Deutschland erse

Interventionismus und kein Ende?

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Spätestens die Geschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat gezeigt, dass es historische Lektionen gibt, deren Verinnerlichung permanent, weil von jeder nachwachsenden politischen und militärischen Elite aufs Neue verweigert wird.

Unabhängig mit gestutzten Flügeln

Normalität im Kosovo

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Die serbisch-kosovarische Beziehung ist die Geschichte eines Dauerkonflikts. Nach mühsamen Verhandlungen schlossen beide Regierungen 14 Jahre nach Ende des Kosovokrieges ein Normalisierungsabkommen. Damit vereinbarten sie eine Artfriedliche Koexistenz.

Côte d’Ivoire auf dem Weg zur Normalität

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Zwei Jahre nach den Präsidentschaftswahlen ist die nationale Einheit der Elfenbeinküste weiterhin gefährdet. Die Gesellschaft ist stark polarisiert. Gewalttätige Gruppen, die über enorme Waffenbestände verfügen, gefährden die öffentliche Sicherheit und verhindern den Versöhnungsprozess.

Eindämmung und Einbindung

Obamas globale Strategie

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Präsident Obama reagiert auf drei zentrale Machtverschiebungen, auf die weltpolitische von West nach Ost, auf die angestiegene Bedeutung der asiatischen Region und schließlich auf die wachsenden Konflikte im asiatischen Raum. Er weiß um die begrenzte Fähigkeit der USA zur globalen Einflussnahme.

Die Illusion politischer Stabilität

Japan nach der Oberhauswahl

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Bei den Unterhauswahlen in Japan hatte vor gut einem halben Jahr die konservative Liberaldemokratische Partei (LDP) durcheinen Erdrutschsieg die Regierung zurückerobert. Diesen Sommererfolgten die Wahlen zur zweiten Parlamentskammer, dem japanischen Oberhaus.