E-Paper: Berliner Debatte Initial (seit 1990)

Ein Revolutionsjahr im Spiegel der Literatur

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Fast unmittelbar mit der Revolution waren diese selbst und die Erwartungen einer neuen Gesellschaft und eines Neuen Menschen zum zentralen Thema der Literatur geworden.

„Russland in Blut gewaschen“

Ein Revolutionsjahr und seine Folgen in der Literatur

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Die Beiträge des Schwerpunkts zum Vorzugspreis – Das 100-jährige Jubiläum der Russischen Revolution 1917 ruft vielfältige Formen der Erinnerung hervor. Die zahlreichen, in den letzten Jahren erschienenen Neu- und Widerentdeckungen russischer bzw.

Revolution und Bürgerkrieg in der Belletristik

Dokumentation eines Gesprächs am 16. November 2016 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow

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Dokumentation eines Gesprächs am 16. November 2016 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow mit Christa Ebert, ehemals Professorin für osteuropäische Literaturen an der Viadrina-Universität Frankfurt/ Oder, Gabriele Leupold, Übersetzerin u. a.

Politiken des Mittelbaus

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Die Beiträge des zweiten Schwerpunkts zum Vorzugspreis – Die fünf Beiträge dieses Schwerpunkts behandeln ein hochschul- und wissenschaftspolitisches Thema von großer Aktualität: Die Lage des Mittelbaus an deutschen Hochschulen gilt aufgrund von Zeitverträgen und damit verbundenen ungewissen Zukun

Besprechungen und Rezensionen

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(1) Astrid Volpert „Von Avantgarde zu Tradition. Drei sowjetische Baukünstler im Rückblick auf ihr Leben und Werk“, Rezensionsessay zu: Dmitri Chmelnizki (Hg.): Jakow Tschernichow. Architekturfantasien im russischen Konstruktivismus. – Dmitri Chmelnizki (Hg.): Iwan Scholtowski.

Der Geschichte nicht hörig

Isaak Babels „Reiterarmee“ und ihre deutschen Übersetzungen

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„Die Weltrevolution als Weiberklatsch, erzählt mit der genialen Geduld eines Naturforschers, der die wilden Verwandtenmorde unter Gottesanbeterinnen mitteilt – in der Tat, was für ein Ereignis!“ (Fritz Mierau) – Isaak Babels „Reiterarmee“ ist einer der legendären Texte über den Bürgerkrieg, der b

Wer ist das Subjekt der Kinderrechte?

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Der Themenschwerpunkt „Kinderrechte – Menschenrechte“ diskutiert die gängige Annahme, Kinderrechte durch den Bezug auf Menschenrechte begründen zu können. Welche theoretischen und praktischen Konsequenzen diese Annahme hat, ist weitgehend offen. Wer ist das Subjekt der Kinderrechte?

Revolution und Kontingenz

Iwan Bunins Revolutionstagebuch „Verfluchte Tage“ als literarische Rekonstruktion eines historischen Nullpunktes

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Iwan Bunins ‚Tagebuch‘ aus der Zeit der Revolution und des Bürgerkriegs, „Verfluchte Tage“, ist eine der großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre: 2005 erschien es erstmals auf Deutsch.

Vorgeschichte und Praxis der völkerrechtlich vereinbarten Kinderrechte

Wo ist das Subjekt?

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Der handlungstheoretische Begriff des Subjekts findet in den Auseinandersetzungen und Aktivitäten der Kinderrechtler_innen, die sich für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention einsetzen, wenig Aufmerksamkeit.

„Ich beschloss zu prüfen, ob die schwache Wahrheit die starke Unwahrheit besiegt“

Andrej Platonows Brief an einen Unbekannten

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Im August 1927 schrieb der Schriftsteller Andrej Platonow einen Brief, in dem er eine bittere Anklage gegen die sowjetische Gewerkschaftsbürokratie formuliert. Der Brief ist ein erschütterndes Zeugnis von Platonows Lebenssituation zu der Zeit.

Wohl und Würde

Zum antiautoritären Charakter der Bestimmung des Kindes in der Kinderrechtskonvention

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Die 1990 in Kraft getreten UN-Konvention über die Rechte des Kindes (KRK) fördert und fordert eine gegenüber traditionellen, patriarchalischen Familienauffassungen geänderte Sicht des Kindes.

Utopie und Gewalt

Zur aktuellen Rezeption von Andrej Platonow

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Obgleich bislang im Deutschen wenig bekannt, gilt Andrej Platonow (1899–1951) mittlerweile als einer der „wichtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts“. Die Zeitschrift „Osteuropa“ widmete ihm und seinem Werk ein dickes Themenheft: „Utopie und Gewalt.

Prekäre Autonomie – Kinderrechte zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge

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Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge, das den Diskurs um Kinderrechte bestimmt.

Kinderrechte als emanzipatorische Menschenrechte?

Eine Problematisierung der deutschsprachigen Kinderrechtsdebatte

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Kinderrechte sind Menschenrechte. Diese weithin geteilte Prämisse wird anhand der menschenrechtstheoretischen Differenzierung von affirmativen versus emanzipatorischen Perspektiven, wie sie der Philosoph Christoph Menke vorschlägt, auf ihre konzeptionelle Ausprägungsform hin befragt.

Fedor Stepun und seine Sicht auf die russische Revolution 1917

Dokumentation eines Gesprächs am 9. November 2016 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow

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Dokumentation eines Gesprächs am 9. November 2016 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow. Christian Hufen – Herausgeber von Schriften Stepuns im Deutschen – stellt den russischen Philosophen Fedor Stepun und dessen Sicht auf die Revolution 1917 vor.

Dualismen, Dichotomien und Dogmatik

Kritische Anmerkungen zur Debatte über die Begründung der Kinderrechte

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In Debatten über die (Begründung der) Kinderrechte und den rechtlichen, moralischen und politischen Status von Kindern wird häufig mit überaus scharf konturierten Dualismen und Dichotomien operiert.

Das Haus des Dichters

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„Seinen vielen Freunden und Bekannten nach den Entbehrungen von Krieg und Revolution mit Koktebel einen Ort der Besinnung, der Muße bieten zu können, war Maximilian Woloschins innigster Wunsch.

Solschenizyns Gulag-Schock

Die Abrechnung der französischen Linksintellektuellen mit Kommunismus und Sowjetunion

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Als 1974 „Der Archipel GULAG“, das erzählerische Dokumentarwerk Alexander Solschenizyns über die sowjetischen Straflager, in Paris erschien, blieb das nicht ohne Folgen für die intellektuelle Atmosphäre in Frankreich.

Russische Prosa über Revolution und Bürgerkrieg

Wiederentdeckungen und Neuübersetzungen im Spiegel des Feuilletons

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In den letzten Jahren erschienen zahlreiche Erst- und Neuübersetzungen russischer Romane, Erzählbände und Tagebücher über die Revolution und den Bürgerkrieg. In den Feuilletons wurden diese vielbeachtet.

Ein Versuch zur Befreiung Mandelas

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Dieser Beitrag beleuchtet den in den 1980er-Jahren unternommenen Versuch, Nelson Mandela aus dem Gefängnis zu befreien und die Rolle, die der „Organisator“ dieses Befreiungsversuchs, der DDR-Rechtsanwalt Wolfgang Vogel (1925–2008), hierbei gespielt hat.

Politiken des akademischen Mittelbaus

Einsatzpunkte einer Kritik im Medium der Wissenschaft

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Carsten Bünger, Kerstin Jergus und Sabrina Schenk unterstreichen in ihrem Eröffnungsbeitrag die Notwendigkeit beschäftigungspolitischer Initiativen, wissenschaftspolitischer Maßnahmen und hochschulpolitischer Vorschläge für den akademischen Mittelbau.

„Kapitalismus reloaded“

Dokumentation eines Kolloquiums

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Am Kapitalismus als Begriff und als Gesellschaftsformation scheiden sich die Geister. Sie taten es auch am 22. April 2017 auf dem von Berliner Debatte Initial und der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Max-Lingner-Haus in Berlin veranstalteten wissenschaftlichen Kolloquium „Kapitalismus reloaded.

Akademische Entrepreneure

Der homo academicus zwischen Passion, Reputation und Projekt

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Der Beitrag von Tobias Peter richtet den Fokus auf die dominante Figur des zeitgenössischen Wissenschaftssubjektes in der Form „akademischer Entrepreneure“.

Habitus und milieuspezifische Strategien

Wissenschaftliche Mitarbeiter_innen unter prekären Beschäftigungsbedingungen

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Andrea Lange-Vester und Christel Teiwes-Kügler gehen in der Darstellung der Ergebnisse ihrer empirischen Studie der Frage nach, wie Habitusmuster wissenschaftlicher MitarbeiterInnen und milieuspezifische Positionierungsstrategien unter prekären Beschäftigungsbedingungen aussehen.

Karrierewunsch trifft Realität

Aufstiegslogiken von Frauen und Männern im akademischen Wissenschaftssystem

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Ramona Schürmann betrachtet den Zusammenhang von sozialer Ordnung und wissenschaftlicher Zugehörigkeit bezogen auf die Rolle des Geschlechts.

Ein Revolutionsjahr und seine Folgen

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Was geschah 1917 in Russland zwischen der Februarrevolution und dem Oktoberumsturz? Wie werden beide Ereignisse im akademischen Milieu und unter Autoren, die der Linken nahestehen, erinnert und diskutiert? Welcher Stellenwert kommt der Historisierung bzw. der Personalisierung der Ereignisse zu?

Jenseits der Infantilisierung

Plädoyer für einen Personalstrukturwandel an deutschen Universitäten

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Angelika Schenk, Frieder Vogelmann und Arndt Wonka schlagen eine grundlegende beschäftigungspolitische Veränderung an deutschen Universitäten vor.

Kinderrechte - Menschenrechte

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Die Beiträge des Schwerpunkts zum Vorzugspreis – Der Themenschwerpunkt „Kinderrechte – Menschenrechte“ diskutiert die gängige Annahme, Kinderrechte durch den Bezug auf Menschenrechte begründen zu können. Welche theoretischen und praktischen Konsequenzen diese Annahme hat, ist weitgehend offen.

Transnational, transkulturell, transethnisch

Historische Bestimmungsfaktoren der sowjetischen Ukraine

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Die sowjetische Ära der ukrainischen Geschichte ist in den meisten national ausgerichteten Diskursen der Ukraine seit ihrer staatlichen Unabhängigkeit nicht gut beleumundet.

Transnationale Wissensarbeit und EU-Professionalismus in Deutschland

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Das Phänomen grenzüberschreitender Wissensarbeit ist der Ausgangspunkt des Beitrags von Lucia Leopold.

Transhumanismus und Sozialphysik

F. M. Esfandiarys und Alex Pentlands Technikzukünfte

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Der Aufsatz untersucht das Verhältnis von auf die Gestaltung der Gesellschaft zielenden Technikvisionen und Utopien. Führen solche Technikzukünften das Erbe der Utopie fort? Und welche Implikationen hat das für den utopischen Diskurs? Am Beispiel von Fereidoun M.

Kulturelle Mittler – Überlegungen zum Aufgabenprofil interkultureller Wissens- und Dienstleistungsberufe

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Auf ein Berufsbild, das sich noch nicht durchgesetzt hat, sondern erst in Umrissen erkennbar ist, geht Stephan Wolting ein.

Dystopie im Kino

Für eine kritische Theorie

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In der ambivalenten Natur von Utopie und Dystopie liegt ihre schöpferische Kraft als Mittel der ästhetisierten Kritik der gesellschaftlichen Verhältnisse. Zum 500. Jahrestag von Morus’ „Utopia“ scheint eine Revision dieses kritischen Potentials geboten zu sein.

Der Ingenieur als technisch kompetenter und sozial versierter Manager

Vergeschlechtlichte Konturen eines Berufsbildes

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Bianca Prietl wendet sich den Ingenieur(inn)en zu und analysiert vor dem Hintergrund geschlechter- und machttheoretischer Perspektiven die symbolischen Dimensionen der Vergeschlechtlichung dieses Berufsbildes.

Beyond (Re-)Production

Feministische Utopien im 20. Jahrhundert

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Die Geschichte einer feministischen Perspektive in literarischen und gesellschaftlichen Utopien ist relativ jung und von vielen Auseinandersetzungen geprägt.

Professionelles Wissen von Lehrkräften zwischen Theorie, Praxis und bildungspolitischen Zugriffen

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Christiane Griese beschäftigt sich mit einer Berufsgruppe, deren Status als Profession stets umstritten geblieben ist: den Lehrkräften. Die leitende Frage des Beitrags lautet, welche Wissensformen die Professionalität von Lehrkräften ausmachen.

Utopiebewusstsein – Formen und Funktionen utopischen Denkens

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In dem Aufsatz werden drei Perspektiven auf das utopischen Denkens zusammengeführt. Zunächst wird die Entwicklung der Formen der Utopie nachgezeichnet, dabei wird zwischen literarischen Roman-Utopien, (früh-)sozialistischen Siedlungs-Utopien und politischen Befreiungs-Utopien unterschieden.

Big Data als Theorieersatz?

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Seit einigen Jahren lässt sich ein regelrechter Medienhype um „Big Data“ beobachten. Neonfarbene Nullen und Einsen rauschen, als Sinnbild allgegenwärtiger, aber schwer erfahrbarer Datenströme, über Zeitschriftencover oder Fernsehschirme.

Lernkulturen – eine dynamische Sicht auf professionelle Praxis und Identität

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Der Beitrag von David James greift auf Ergebnisse eines Forschungsprojekts im englischen Berufs- und Weiterbildungssektor zurück, die Spannungen zwischen der individuellen Verantwortung professioneller Akteure und der von Politik und Verwaltung eingeforderten Pflicht zur Rechenschaftslegung beleg

Postsozialistische Romantik

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„Zukunftsvorstellungen strukturieren den Erwartungshorizont einer Gesellschaft“ (Lucian Hölscher). Utopien bilden eine spezifische Variante davon. Angesiedelt zwischen Fiktion und Realität überschreiten sie die Faktizität, bleiben aber mit ihrer Kritik auf die Wirklichkeit bezogen.

Big Data: Informatisierung der Gesellschaft 4.0

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Der Beitrag gibt einen Überblick über vier Phasen der Informatisierung der Gesellschaft seit der Etablierung der ersten digitalen Computer, die von intensiven Diskussionen um die anwachsenden Daten- und Informationsfluten begleitet worden sind.

Die Rückkehr der Heimatfront?

Frankreich nach dem 13. November 2015

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Eric Sangar analysiert in seinem Beitrag die neue Kriegssemantik, mit der das politische Establishment auf die Pariser Terroranschläge vom 13. November 2015 reagierte.

Vom Traum, der narrte bis zum Irresein

Die Bauhaus-Künstler und Kommunisten Gerhard Moser und Erich Borchert in der Sowjetunion

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Als die Studenten der Dessauer Werkstatt für Wandmalerei im Sommer 1928 auf der Baustelle von Haus Lewin in Zehlendorf für die Kamera eines Freundes posieren, sind sie voller Tatendrang. Am Bauhaus stellen sie Denken und Arbeit in den Dienst einer ersehnten neuen Gesellschaft.

Zur Veränderung des Theoriebegriffs im Zeitalter von Big Data und effizienten Algorithmen

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Wir leben in einem datengetriebenen Zeitalter, dessen Entwicklung durch exponentielle Wachstumsgesetze von Datenmengen, Rechner- und Speicherkapazitäten beschleunigt wird.