Von Wojtyła bis Bergoglio

Kontinuität und Wandel in der Politik dreier Päpste

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In der Welt von heute sehen wir einen „Systemegoismus“. Große politische, ökonomische und militärische Institutionen wollen ihre Macht um jeden Preis erhalten und sogar steigern. Das gilt auch für den „Großkonzern“ katholische Kirche. Dieser ist keineswegs eine Institution, die „nicht von dieser Welt“ ist, sondern durch und durch weltlich. Der Autor legt dar, dass sich am Machtanspruch der katholischen Kirche auch unter den letzten drei Päpsten nichts geändert hat.

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