Veränderter Kapitalismus und die Schwierigkeiten der Linksregierungen in Lateinamerika

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Mit dem Amtsantritt von Hugo Chávez 1999 in Venezuela wurde in Lateinamerika eine Etappe eingeleitet, die linke Kräfte durch Wahlsiege in die Regierungen brachte. Sie waren bestrebt, soziale und politische Veränderungen umzusetzen. International anerkannt, gelang es ihnen, Millionen Menschen aus Armut zu befreien. In den vergangenen Jahren bekamen diese Regierungen mehr und mehr Schwierigkeiten, Unzufriedenheit breitete sich aus und Wahlniederlagen waren die Folge. Worin lagen die Ursachen für den Niedergang und wie geht es in der Region weiter?

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