Eine Botschaft an Japan

Die Mädchenstatue von Seoul

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Seit Hak-Sun Kim, eine Überlebende der Zwangsprostitution während der japanischen Besatzung Koreas im Zweiten Weltkrieg, im August 1991 mit ihrer Erklärung, dass sie eine Trostfrau war, das bleierne Schweigen gebrochen hat, sorgt das Thema zwischen beiden Ländern für angespannte Beziehungen. Ministerpräsident Shinzō Abe gießt Öl ins Feuer, wenn er die Verantwortung Japans gegenüber den Opfern seiner Kriegsgräueltaten negiert. Der erstarkte japanische Nationalismus und Militarismus brechen sich Bahn zum Leidwesen der angrenzenden Nachbarn. Südkorea wehrt sich dagegen mit Appellen und Aufklärung.